Die Stahlfeder: „Mein Hass auf das faschistoide linke Dreckspack, nimmt galaktische Ausmaße an!“

Vor und in dem Gästehaus der Uni Stuttgart auf dem Vaihinger Campus wird es am Samstag turbulent zugehen: Drinnen will der AfD-nahe Verein Fortschritt in Freiheit seine Thesen zum Klimawandel verbreiten, draußen trommelt das Bündnis Stuttgart gegen Rechts zur Demo.

In Kindergärten, Schulen und Universitäten: Wer indoktriniert unsere Kinder?“
Unter diesem Titel lädt der in Köln ansässige Verein Fortschritt in Freiheit am kommenden Samstag zur öffentlichen Podiumsdiskussion ins Gästehaus der Uni Stuttgart auf den Vaihinger Unicampus. Der Verein gilt als AfD-nah und betrachtet Klimaforschung als „Pseudowissenschaft“, wie auf seiner Homepage nachzulesen ist.

Stuttgarter Nachrichten | 11. November 2019

In obigem Fall haben die Veranstalter alles richtig gemacht, so wie es sich gehört: Alle Seiten eingeladen, die etwas zum Thema zu sagen haben. Weil genau das gewünscht wurde, was eine lebhafte Demokratie und eine pluralistische Gesellschaft doch angeblich ausmacht, nämlich eine kontroverse Diskussion, bei der jeder versuchen kann, den anderen zu überzeugen oder zumindest seinen Standpunkt darzulegen. Also tatsächlich eine Veranstaltung, wie man sie von der Universität selber erwarten sollte. Aber dafür muss ja heutzutage ein von privaten Spenden finanzierter Verein her.

Dass die Vorträge nun ein wenig einseitig ausfallen, liegt einzig und allein daran, dass sämtliche eingeladene Klimasekten-Anhänger gekniffen haben. Was sie übrigens IMMER tun. Weil sie genau wissen, dass sie haushoch verlieren bei einer wirklich ergebnisoffenen Diskussion. Wäre es nämlich nicht so, hätten sie keinen Grund, derartige Veranstaltungen zu verhindern.

Ein Lob an die Verfasserin dieses Artikels, die beide Seiten gleichermaßen zu Wort kommen lässt. Sowas kann man ja heute mit der Lupe suchen. Nur für die tendenziöse und unzutreffende Überschrift gibt es einen Punktabzug: Niemand dort leugnet einen Klimawandel, da dieser ein völlig natürlicher Vorgang ist, und Fakten sind auch nicht rechtspopulistisch, sondern eben Fakten, und wenn die Veranstaltung nun eher in die Richtung geht, die hier fälschlicherweise als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird, dann liegt das nicht am Veranstalter, sondern einzig und allein daran, dass die feigen Pisser von der „Church of Climate Change“ allesamt gekniffen haben.

Der beste Absatz des Artikels ist dieser hier:

Das sieht die Uni Stuttgart naturgemäß anders. Sie distanziert sich von der Veranstaltung. Denn diese gehe „diametral gegen das, wofür die Uni Stuttgart steht: für einen Ort der wissenschaftlichen Freiheit und des offenen Diskurses“, erklärte Unisprecher Hans-Herwig Geyer.
Auch die Uni habe im Vorfeld versucht, Einfluss zu nehmen, damit die Veranstaltung nicht stattfinde. Allerdings vergeblich.

Einfach mal genüsslich durchlesen, den Fehler finden und herzhaft lachen.

Meine Fresse, die sind so blöd, dass sie noch nicht mal merken, wie sie sich nur innerhalb eines einzigen Satzes so eklatant widersprechen. Schade, dass die Verfasserin des Artikels an der Stelle nicht mal nachgehakt hat, dann wäre es sogar investigativer Journalismus gewesen.
Quelle