Weihnachten kann kommen: Essen ist gesichert!

Oh, Tannenbaum, oh, Tannenbaum, wie hart sind deine Blätter?

BILD | 14. November 2019

Sind sie nicht schön? Die zehn Anti-Terror-Tannen (zwei Meter hoch, drei Tonnen schwer), die rund um den Willy-Brandt-Platz in Essen aufgestellt werden, um den Weihnachtsmarkt in diesem Jahr zu schützen?
Realsatirisch geht es auch in Bochum zu, BILD schreibt:

Auch Bochum passt seine Durchfahrtsperren optisch an. Die mit Wasser gefüllten Container werden mit weihnachtlicher Folie umwickelt, auf der neben Tannenzweigen auch der Slogan „BO, du fröhliche“ zu lesen ist.
In Geschenkpapier verpackte Sandsäcke (wie 2017) werde es in diesem Jahr aber nicht mehr geben.

Lieber Opfer unterstützen

Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Und was der Rotz kostet! Anstatt die muslimischen Gefährder aus dem Land zu schmeißen und das Geld für etwas Sinnvolles zu nutzen. Für die Opfer und deren Angehörigen vom Breitscheidplatz (12 Tote, 55 Verletzte im Dezember 2016) in Berlin zum Beispiel, die heute noch auf eine angemessene Entschädigung warten. Weil vom Staat kaum was kommt, hat Petr Bystron über Paypal eine Spendenaktion initiiert, die der AfD-Bundestagsabgeordnete und Obmann im Auswärtigen Ausschuss mit 1000 Euro aufstockte.
Die AfD und Bystron im Speziellen haben gute Kontakte zu den Angehörigen der Opfer, sodass die Spenden ohne Umwege bei den Menschen landen werden, die vom Merkel-Regime so schäbig behandelt wurden und werden.
Wer mit unterstützen möchte, kann das HIER tun.

Im Oktober veranstaltete die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag nach Einladung von Bystron einen Informations- und Gedenktag zum verheerenden Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz. Der Bestsellerautor Stefan Schubert verriet erschreckende Insider-Informationen und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch berichtete direkt aus dem Untersuchungsausschuss. Darüberhinaus gab es ein Gespräch mit Angehörigen der Opfer des islamischen Anschlags.
All das könnt Ihr oben im Video „Neueste Erkenntnisse im Fall Anis Amri“ sehen.