Ulm: Fünf Asylanten sollen 14-Jährige vergewaltigt haben

Und wieder wurde einem Mädchen in Deutschland die Seele geraubt. Gruppenvergewaltigt in Ulm. Mutmaßlich von bis zu fünf Asylanten. 14, 15, 16, 24 und 26 Jahre alt. Selbst noch Kinder also. Was es nicht besser macht. Eher schlechter.
Ulm, die Stadt in der Albert Einstein geboren wurde, Hildegard Knef, Hans und Sophie Scholl aufwuchsen, an der Donau gelegen, 854 erstmals urkundlich erwähnt. Einst ein schönes Städtchen.

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Es passierte in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2019. Halloween. Ein 14 Jahre altes Mädchen wurde von fünf Asylanten angesprochen, einen der fünf Männer kannte sie näher (Fehler Nummer 1) und ging angeblich freiwillig mit den Jungs in ein Wohnhaus (Fehler Nummer 2).
Dort wurde die Kleine nach ihren Angaben vergewaltigt.

BILD schreibt:

Die fünf Verdächtigen, allesamt Asylbewerber, seien ermittelt worden, erklärte die Polizei. Den Angaben zufolge wurden gegen einen 15-Jährigen, einen 16-Jährigen und einen 26 Jahre alten Verdächtigen Haftbefehle erlassen. Welche Nationalitäten die Fünf haben, wurde nicht bekannt gegeben. Der ermittelnde Staatsanwalt zu BILD: „Das hat für das Verfahren keine Bedeutung.“

Die beiden weiteren Verdächtigen im Alter von 14 und 24 Jahren kamen nach der Festnahme wieder frei. Die Ermittlungen dauern an.

So, so, die Nationalität hat also für das Verfahren keine Bedeutung. Das ist ja hochinteressant. Dann brauchen wir beim Urteil ja diesmal nicht mit einem Asylantenbonus (aus Kriegsgebiet, schwer traumatisiert usw. usf.) zu rechnen.