Neue Volkskrankheit für Irre: Depressionen wg. Klimawandel

Für Lisa, 22, sind solche Gefühle nichts Neues: Schon seit ihrer Kindheit beschäftigt sie sich mit dem Klimawandel und seinen Folgen. Als sie sich in der fünften Klasse ein Buch über die Rettung der Erde kauft, ist sie geschockt: Sie versteht nicht, wieso sie so wenig in der Schule über das Thema lernt. Später beschließt sie, Umweltwissenschaften zu studieren, doch mit dem neuen Wissen kommen auch Angst und Hilflosigkeit.
„Es ist belastend, und ich überlege jeden Tag, was ich tun kann“, erzählt Lisa.

Bento

Warum fragt mich keiner? Ich würde diesen Idioten vorschlagen, ihre „Klimaangst“ mit ihrer „Naziangst“ zu kurieren. So wie Sigmund Freud einst vorschlug, Heroinsucht mit Kokain zu heilen.

Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn die „Klimaleugner“ plötzlich alle so täten, als glaubten sie den Mist jetzt auch. Das würde den Anhängern der „Church of Climate Change“ den letzten Funken Hoffnung rauben, dass die Katastrophe ausbleibt, und sie würden endgültig vor lauter „Klimaangst“ in Depressionen verfallen und sich suizidieren. Das reinigt den Genpool – Darwinismus von seiner schönsten Seite.

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So, jetzt mal Satire beiseite: Es ist einfach nur widerwärtig, wie diese verantwortungslosen verblendeten Fanatiker die Ängste von Kindern, Jugendlichen und intellektuell unbedarften bzw. kognitiv beschränkten Menschen schüren, um Panik zu verbreiten vor einem Horrorszenario, das niemals eintreten wird. Sie stehlen mit ihren Lügen vor allem den jungen Menschen die Lebensfreude und die Hoffnung auf eine Zukunft.

Notabene: Das sind übrigens dieselben Schmocks, die der AfD vorwerfen, „diffuse Ängste“ zu erzeugen, weil sie auf Probleme hinweist, die – im Gegensatz zu dem Klima-Schwachsinn – tatsächlich existieren.

Was für eine kranke Welt!
Quelle