Der Fall der gefesselten Studentin: Türke verhaftet! Mordanklage

Die klassische Vergewaltigung: Mann springt im Park aus Gebüsch und fällt über fremde Frau her, war unter Deutschen beinahe ausgestorben. Die haben wir uns schööön importiert. Auch im Fall der gefesselten Studentin, die am 12. Oktober auf einem Feldweg bei Mönkhagen (Kreis Stormarn) in Schleswig-Holstein gefunden worden war, kommt der Täter nicht aus Deutschland.
BILD schreibt:

Beamte eines zivilen Streifenkommandos haben einen 43-jährigen Türken am Freitagmorgen im Bereich der Lübecker Lohmühle gefasst, teilten die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Polizeidirektion mit. Das zuständige Amtsgericht hat einen Haftbefehl erlassen.

Unterdessen wurde jetzt auch bekannt, dass die Studentin vergewaltigt wurde. Dies war zunächst unklar geblieben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.

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Ein Fall wie aus einem Horror-Film

20 Jahre ist es erst alt, das Mädchen, das an der Technischen Hochschule Lübeck studiert. Wir kennen das Mädchen nicht, aber wahrscheinlich hat es viel geliebt und gelacht. Was man halt so macht, wenn man jung ist.
Um das Leben genießen zu können, braucht es Vertrauen.

Es war ein deutscher Angler, Waldemar J., der das Mädchen fand, es von ihren Fesseln erlöste.
„Sie hatte ein Hemd im Mund. Derjenige, der die Frau dort abgelegt und gefesselt hat, hat die Schnüre zu fest gemacht. Nicht mal Tiere bindet man so an.“

Tja, da sind wir wieder beim Grundproblem: Frauen sind für viele unserer muslimischen Freunde nicht mehr Wert als Tiere. „Ungläubige Frauen“, also alle, die keine Moslems sind, wohl noch weniger.

Waldemar berichtet der BILD, dass das Mädchen vor ihm Angst hatte. Sie wollte nicht bei ihm im Auto sitzen, um sich aufzuwärmen.
Wird das Mädchen jemals wieder einem Mann vertrauen können? Nach SO einem Erlebnis?! Was wird das Mädchen gedacht haben, als der Unmensch die Kleine verschleppte, in sie eindrang, sie wie einen verschnürten Heuballen auf einem einsamen Feldweg zurückließ? Hat sie gezittert, geweint, geschrien?
Wie groß war sie, ihre Todesangst?
Spielt keine Rolle, geht uns nichts an. Was uns aber etwas angeht: Dass wir einen Haufen böser Menschen im Land haben, denen Respekt vor unseren Werten, vor unseren Mädchen und Frauen, vor unseren Jungs und Männern, vor unserem Land fehlt.
Und diese Menschen werden täglich mehr. Wir leben in einem gottverdammten Horrorfilm! Deshalb müssen wir zusammenhalten. Wie die Jungs und das Mädchen in Stephen Kings Es.
Nur so können wir das Böse besiegen.