Greta dreht durch (und nicht nur sie)

Dr. Angela Merkel ist extra nach New York geflogen, um der (Schein-)Heiligen Greta und der UN ihr großartiges Klimapaket (Steuererhöhungen pi mal Daumen 50 Milliarden) vorzustellen. Bevor Greta der Angela allerdings das wohlverdiente Lob zollen konnte, musste diese erst noch ein innerfamiliäres Problem ansprechen – wie bei den Thunbergs üblich, coram publico urbi et orbi. „Sie haben mit Ihren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen“, beklagte sich Greta bitterlich, und damit hat das arme Mädchen sicherlich Recht. Andererseits, könnte UN-Generalsekretär António Guterres Greta mit dem Hinweis beruhigen, wenn die Eltern Thunberg sie nicht auf die Klimadampflok gesetzt hätten, wäre sie nun ein armes Mädchen mit einer ungesicherten finanziellen Zukunft. Außerdem wäre sie niemals im Segel-Speed-Boat nach New York gesaust, und ihn hätte sie auch nicht kennen gelernt. Außerdem stahlen noch ein paar Mädchen und Jungen im Alter zwischen acht und 17 Jahren unserer Kanzlerin die Show. Die haben nämlich, mit ein ganz klein wenig Hilfe der Anwaltskanzlei Hausfeld LLP, Beschwerde beim UN-Kinderrechtsausschuss eingereicht. Weil die Staaten zu wenig gegen den Klimawandel tun und damit gegen die weltweit gültigen Kinderrechte verstoßen.   Hier kommt der Super-Horst Auf Malta hat unser Super-Horst ein Papier unterzeichnet, das alle Migrationsprobleme in den Verzweigten Staaten von Europa löst. Vorher war es so: Schlepperfirmen bringen die Afrikaner in Schlauchbooten vor Libyen ins Meer, dort werden sie von Bedford-Strohm (sobald sein Bötchen fertig ist), Rackete oder anderen Schlepperhelfern auf große Schiffe umgeladen und nach Griechenland oder Italien gebracht. Dann streiten sich die 28 EU-Staaten, wer die Afrikaner endgültig aufnehmen darf. […]