Professor warnt vor hoher Suizidrate: »Transgender ist eine psychische Störung«

Ein Wechsel des Geschlechts stelle eine biologische Unmöglichkeit dar, stellt McHugh klar. Personen, die eine operative Geschlechtsumwandlung wünschen, litten an einer psychischen Störung. Der Autor von sechs Fachbüchern und mindestens 125 wissenschaftlicher Artikel erklärt, dass eine operative Geschlechtsumwandlung nicht die Lösung für Menschen sei, die an einer Wahrnehmungsstörung litten. Diese Störung mache sie glauben, dass sich ihr wahres Geschlecht vom biologisch ausgeformten Geschlecht unterscheidet. Diese Störung der Wahrnehmung in Bezug auf das Geschlecht vergleicht der Psychiater mit Anorexie-Patienten. Obwohl diese bereits gefährlich abgemagert sind, seien diese beim Blick in den Spiegel überzeugt, übergewichtig zu sein.

Dass Transgender die Merkmale einer psychischen Störung erfüllt, belegt McHugh mit der erschreckend hohen Suizid-Rate für diese Gruppe. So zeige eine neue Studie, dass die Selbstmordquote unter Personen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben, 20mal höher sei im Vergleich zu Personen, deren Selbstwahrnehmung mit ihrem biologischen Geschlecht übereinstimme.

McHugh warnt davor, Transgenderismus (»transgenderism«) als normal zu klassifizieren und es zusätzlich noch medial wie politisch zu bewerben wie es in der Obama-Regierung massiv geschehen ist. Indem man die psychische Verwirrung von Transgender-Personen zu einem vermeintlichen Recht heraufstufe, tue man weder der Öffentlichkeit noch den Patienten einen Gefallen. Ganz besonders warnt der Arzt vor den negativen Konsequenzen, den ein unbekümmerter Umgang mit Transgender als modischen Trend für die Entwicklung von Kindern hat. Der Psychiater plädiert hier klar abzuwarten, wenn Kinder eine derartige Auffassung von sich selbst äußern. Denn 70 bis 80 Prozent dieser Kinder, die Transgender-Empfindungen äußern, würden diese im Laufe der Zeit spontan verlieren. McHugh warnt davor, solche Gefühle noch zusätzlich zu ermuntern oder sogar medikamentöse Maßnahmen zum Geschlechtswechsel einzuleiten.

Der Geschlechtswechsel sei biologisch unmöglich, schreibt der erfahrene Psychiater. Menschen, die eine operative Geschlechtsumwandlung durchlaufen, wechselten nicht in ein anderes Geschlecht. Vielmehr könnte man von ihnen als einen verweiblichten Mann beziehungsweise von einer vermännlichten Frau sprechen. Wer die freie Geschlechtswahl als ziviles Recht begreift und Geschlechtsumwandlungen als deren Lösung empfiehlt, arbeite tatsächlich mit einer psychischen Störung zusammen und bestärke diese, so der Psychiater.

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz