Es gibt kein katastrophales Risiko durch eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung. Punkt!

Um richtige politische Maßnahmen zu etablieren, müssen die folgenden Punkte zu menschlichen CO2-Emissionen beachtet werden:

Der Treibhauseffekt ist für alles Leben auf der Erde unabdingbar. Ohne den Erwärmungseffekt von ~33°C wäre der Planet wirklich ein sehr kalter und unbewohnbarer Ort.

Der allergrößte Teil des Treibhauseffektes (über 90% bis 95%) wird durch Wasserdampf und Wolken in der Atmosphäre bewirkt.

Atmosphärisches CO2 ist kein Verschmutzer. Stattdessen ist es die ultimative Voraussetzung für das Leben.

Die Welt braucht atmosphärisches CO2 für das Überleben und die Düngung der Pflanzen. Daher ist CO2 essentiell für alles Leben auf der Erde.

Bei einer halb so großen atmosphärischen CO2-Konzentration wie derzeit stellen die Pflanzen die Photosynthese ein, und die Welt wird rasch aussterben. Im Vergleich zur geologischen Vergangenheit befindet sich die Welt derzeit in einer Periode der CO2-Verknappung, weil der größte Teil dieses Gases, einst mit einem Vielfachen in der Atmosphäre vertreten zu der Zeit, als die Pflanzen sich zu entwickeln begannen, seitdem in den Ozeanen als Kalkstein abgelagert worden ist.

Die CO2-Konzentration erreichte während der letzten Eiszeit von vor 120.000 bis 11.000 Jahren ein katastrophal niedriges Niveau. Das gefährlich niedrige CO2-Niveau könnte sehr gut in einer kommenden Eiszeit unterschritten werden. Kältere Ozeane absorbieren mehr CO2, und das ozeanische Leben fällt dieses mittels Bildung zu Kalkstein aus. Das ist die Art und Weise, mit der die Welt vielleicht in einer zukünftigen glazialen Periode an CO2-Mangel zugrunde geht.

Höhere CO2-Konzentrationen beflügeln das Pflanzenwachstum auf dem gesamten Planeten und reduzieren den Wasserbedarf der Pflanzen. Der NASA zufolge können etwa 15% der Ergrünung des Planeten schon jetzt der relativ jungen Zunahme der CO2-Konzentration zugeordnet werden.

Die Menschheit als Ganzes trägt nur zu einem Bruchteil zum CO2 im Kohlenstoff-Zyklus bei (etwa 3% pro Jahr), und jedwedes zusätzliche CO2 in der Luft wird sofort von den Ozeanen und der Biosphäre absorbiert (mit einer Halbwertszeit von etwa 5 Jahren).

Falls zusätzliches CO2 einen geringen Erwärmungseffekt hätte, wäre das nur gut. Daher kann atmosphärisches CO2 – sei es nun menschlichen oder natürlichen Ursprungs – unmöglich als ein Verschmutzer gesehen werden. Zur Bedeutung von CO2 siehe auch hier.

Es ist bekannt, dass die Effektivität von CO2 als wärmendes Treibhausgas rapide logarithmisch mit zunehmender Konzentration abnimmt:

Eine Konzentration von atmosphärischem CO2 unter 200 ppmv, äquivalent zu etwa 77% der CO2-Treibhaus-Effektivität, ist absolut und unabdingbar notwendig, um die Pflanzen und damit das Leben auf der Erde zu erhalten. Bei etwa 150 ppmv stirbt das Pflanzenleben aus. Und beim gegenwärtigen Niveau von rund 400 ppmv sind 87% der Effektivität von CO2 als Treibhausgas bereits ausgeschöpft:

Bei einer so geringen Effektivität von CO2 als Treibhausgas gibt es keinerlei Spielraum, dass jemals ein so gefürchteter Temperaturanstieg um 2°C oder darüber überhaupt möglich ist, was unverdrossen aber seitens der Alarmisten prophezeit wird und ausschließlich den menschlichen CO2-Emissionen geschuldet sein soll.

Die Alarmisten betrachten eine Erwärmung um 2°C als katastrophal und haben traurigerweise davon viele Politiker der westlichen Welt überzeugt. Ökonomisch ist das nicht so, und eine Erwärmung bis zu 2°C, so es dazu überhaupt kommt, wäre von Vorteil.

Zunehmende CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre können höchstens zu einer sehr begrenzten weiteren Erwärmung führen und mit Sicherheit nicht zu einer katastrophalen oder irgendwie gefährlichen Erwärmung. Die Hypothesen hinter jener Behauptung werden in zwei unterschiedlichen Berechnungen widerlegt:

Unter Annahme einfacher Proportionalität:

Wasser als Wasserdampf oder als Wolken in der Atmosphäre trägt zu 90 bis 95% zum Treibhauseffekt bei.

Andere Treibhausgase sind marginal und brauchen nicht berücksichtigt zu werden.

Der jüngste, den Menschen geschuldete Anstieg auf 300 bis 400 ppmv kann höchstens zwischen 0,41°C und 0,21°C liegen.

Unter der Annahme einer logarithmischen Abnahme:

77% des CO2-Treibhauseffektes 0 bis 200 ppmv sind unabdingbar zur Erhaltung des Lebens auf der Erde.

Unter der Annahme, dass die gesamte Zunahme von 300 ppmv auf 400 ppmv den Menschen geschuldet ist, was 4,2% des Treibhauseffektes ausmacht, ergibt sich eine Erwärmung um 0,14°C bis 0,07°C.

Der mögliche zukünftige Anstieg der Konzentration von 400 ppmv auf 500 ppmv würde folglich eine Erwärmung zwischen 0,11°C und 0,05°C zur Folge haben.

Der spätere Anstieg der Konzentration von 500 ppmv auf 1000 ppmv kann höchstens zu einer Erwärmung von 0.33°C bis 0,17°C führen.

Dies ignoriert die IPCC-Feststellung, wonach nur 50% der CO2-Zunahme auf das Konto der Menschen gehen, was diese Zahlen noch kleiner machen würde.

Es ignoriert auch die Hypothese in den Klimamodellen, dass es eine massive positive Rückkopplung durch weiter zunehmende CO2-Emissionen geben würde: selbst wenn man das akzeptiert wäre eine weitergehende Erwärmung durch CO2-Emissionen marginal.

Es ist also jetzt sehr wahrscheinlich, dass die Auswirkung steigender CO2-Konzentrationen auf die globale Temperatur selbst bei der höchsten angenommenen Effektivität marginal unbedeutend ist hinsichtlich Erwärmung, aber sehr vorteilhaft in jeder anderen Hinsicht.

Die Versuche der Menschheit, die globale Temperatur zu kontrollieren mittels Begrenzung von CO2-Emissionen als Folge der Verbrennung fossiler Treibstoffe kann höchstens marginale oder unmessbare weitere Auswirkungen haben (hier).

Daher sind sämtliche Bemühungen der Menschheit in der westlichen Welt zur Dekarbonisierung fehlgeleitet, irrelevant und höchst unvernünftig.

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Dieser Beitrag ist eine per E-Mail eingegangene Zusammenfassung einer umfangreicheren Studie hier.

Übersetzt von Chris Frey EIKE