Moslems dominieren Krankenhausalltag

Einen regelrechten Alptraum schilderte der Familienvater einer schwer kranken Tochter kürzlich der Kronenzeitung. Die junge Frau erkrankte an der bis dato als unheilbar geltenden Krankheit Multiple Sklerose und wurde dafür in ein Forschungsprogramm des AKH-Wien aufgenommen. Wenn sie zu den heiklen Behandlungen über Nacht im Spital bleiben muss, wird sie von ihrer Familie begleitet. Das wurde dem Vater nun jedoch zum Verhängnis. Weil sich die Tochter das Zimmer mit einer vollverschleierten Moslemin teilen musste, wurde er vom Wachmann aus dem Spital geworfen. Dass es in Österreich in der Öffentlichkeit, und das AKH gehört zu einem öffentlichen Krankenhaus, ein Verschleierungsverbot gibt, schien niemanden zu stören.

Dazu kam es, weil der ehemalige Unternehmer und Jurist das Zimmer betrat und seiner Tochter beistehen wollte. Das Personal informiert die Familie zwar vorab, dass am Fensterbett auch eine streng gläubige Frau liegen würde, der Vater wollte aber in der Nähe seiner Tochter sein und sie darum zu den offiziellen Besuchszeiten auch sehen. Als die Frau hinter dem vorgezogenen Paravent jedoch eine Männerstimme hörte, flippte sie regelrecht aus und diktierte den Mann aus dem Zimmer, sie habe hier nämlich das sagen und dulde das nicht.

Die völlig verdutzte Familie verließ anschließend das Zimmer gemeinsam und unterhielt sich über den Vorfall im Wartebereich, als plötzlich Ärzte und Wachpersonal auftauchten und den Vater aus dem Spital warfen. Er wurde schließlich bis vor den Eingang von einem Security begleitet. Obwohl die Familie ihren Angaben zu Folge immer offen für Einwanderer war und auch Hilfe im Zuge der großen Grenzöffnungen bot, wurde sie nun eines Besseren belehrt.

Nach Bekanntwerden dieses Berichtes wandte sich auch eine junge Leserin an unzensuriert.at, die jenes Treiben schon vor einiger Zeit zu spüren bekommen hatte. Während sich Einheimische nämlich von den neuen Mitbürgern unterdrücken lassen, würden diese ganz und gar keine Rücksicht nehmen.

Nur kurze Zeit nach der Geburt ihrer Tochter im Göttlichen Heiland Wien – einem christlichen Spital – , wurde mitten in der Nacht eine ebenfalls moslemische, noch schwangere Frau zu ihr ins Zimmer gelegt. Begleitet wurde die Dame auch außerhalb der Besuchszeiten und mitten in der Nacht von ihrem Mann, wofür sowohl sie als auch das Spitalspersonal noch annähernd Verständnis ob der aufregenden Situation einer Geburt zeigten.

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