Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld: DDR-Widerstand, GRÜNE, CDU – heute Nähe AfD. Im Zweifel: Deutschland!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sachsen, rettet Deutschland! 

Bitte!! 

 

Von PETER BARTELS

 

Es ist so weit … Es geht um alles … Um Deutschland … Unsere Heimat … Das Land unserer Väter und Mütter … Das Land der Dichter und Denker … Das Land
von Daimler, Siemens, Beethoven und Bach … Das Land der Erfinder und Entdecker: Drahtseil, Kaffeefilter, Eizelle, Tuberkelbazillen, Gott weiß was noch … Eine grün-rot-schwarze Polit-Clique will
das Abendland Deutschland abschaffen, durch ein Morgenland ersetzen. Schon bauen sie Moschee-Kasernen … Schon sitzt Arabien, Afrika im Parlament…

 

Deutschland war gestern! Ganz Deutschland? Nein! Ein kleines Land an der Elbe leistet erbittert Widerstand. Fünfland. Zur Zeit besonders Sachsen,
Brandenburg, Thüringen. MeckPom und Anhalt stehen schon auf dem Sprung. Der Osten will Deutschland bleiben. Nicht nur, weil sie schon „länger hier leben“. Nicht nur, weil sie 40 Jahre unter einer
sozialistischen Zwangsherrschaft litten. Nicht nur, weil sie vor 30 Jahren für die Freiheit auf der Strasse ihr Leben riskierten. Vera Lengsfeld (67), eine von ihnen, hat einen wunderbaren
Artikel geschrieben. Er ist im zwölfseitigen Faltblatt zur Landtagswahl in Sachsen (für Brandenburg dito) erschienen: „Der Wahlhelfer – Argumente für mündige Bürger“. Unsereiner erlaubt sich, ihn
hier – leicht gestrafft – zu publizieren. Ossis hin, satte Wessis her – es geht um Deutschland …

 

Von VERA LENGSFELD

 

Noch zehn Tage (jetzt noch 7) bis zur Landtagswahl: Die Sachsen haben eine gute Chance, ihre Landtagswahl zu einer wahren Volksabstimmung zu machen.
Sie müssen sich nur klar machen, welche der Parteien für die bedrohliche Schieflage unseres Landes verantwortlich sind und die angebotenen Alternativen wählen. Die Freien Medien bieten mit einem
Wahlhelfer Argumente …

 

Vor dreißig Jahren ging von Sachsen eine friedliche Revolution aus, die erst die Mauer zum Einsturz, dann das ganze, bis an die Zähne atomar
bewaffnete sozialistische Lager zu Fall brachte. Ohne jedes Blutvergießen, sondern mit viel Spott und Humor wurde den damals Herrschenden ihre Legitimation, Autorität und damit ihre Macht
entzogen. Die Sachsen auf den Straßen von Leipzig, Dresden, Plauen und vielen anderen Städten und Gemeinden demonstrierten, wie Recht unser großer Freiheitsdichter Friedrich Schiller hatte:

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

 

Mit den Sachsen an der Spitze haben die Menschen in der DDR sich weiteren sozialistischen Experimenten verweigert und die Vereinigung der beiden
deutschen Teilstaaten durchgesetzt – gegen den Willen der meisten Politiker. Es war der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der 1989 erkannte, dass die Politik zuhören muß, was die Bevölkerung
will und danach handelt. Kohl, der Kanzler der Einheit … Damals waren die Deutschen das glücklichste Volk der Erde, sie wurden erstmals seit der Nazi-Diktatur wieder als Gleiche anerkannt, ja
sogar bewundert und geliebt.

 

Heute, dreißig Jahre danach, ist es mit der Liebe und der Bewunderung wieder vorbei. Seit deutsche Politiker erneut der Welt ihre Vorstellungen
oktroyieren wollen, sei es in der Klima- oder der Migrationspolitik, gerät unser Land ins Abseits.

 

 Das Recht ist ausser Kraft

 

Im Inneren wachsen die Probleme mit der unkontrollierten Masseneinwanderung, die 2015 mit dem Erlaß, auch Menschen ohne und mit sichtbar gefälschten
Papieren ins Land zu lassen, ausgelöst wurde. Sie dauert, entgegen allen Beteuerungen der Medien, bis heute an. Nach dem Willen der Politik soll sie ungebremst weitergehen, obwohl sie unser Land
destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert hat. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran der Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun
erscheint.

 

Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht
mehr schützen, die
Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich
sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt. Beispiele dafür erleben wir jeden Tag.

 

Wir sollen keine Identität mehr haben und unsere Kultur vergessen. Damit werden auch alle unsere emanzipatorischen Errungenschaften, für die unsere
Vorfahren über ein Jahrhundert gekämpft haben, zur Disposition gestellt. Noch sind wir das reichste Land in Europa, aber mit einer wachsenden Verarmung der Bevölkerung. Noch sind wir
wirtschaftlich stark, aber das Rückgrat unserer Wirtschaft, der Mittelstand, leidet bereits unter der Missachtung durch die Politik, die sich vorzugsweise für multinationale Konzerne stark
macht.
Mit Kopfschütteln sieht die Welt zu, wie deutsche Politiker die erfolgreichsten Industriezweige des Landes unter ruinösen Druck setzen.

 

Wir dürfen nicht mal mehr trauern …

 

Die Medien, für deren Freiheit die DDR-Bürger demonstriert haben, gehen ihrer Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren und Mißstände aufzudecken, nicht
mehr nach. Statt dessen halten sie mit einer flächendeckenden Propaganda die Bürger gehorsam, vorzugsweise mit der Nazikeule.

 

Wenn die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und
Vergewaltiger junge Männer sind, die angeblich bei uns Schutz suchen, sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine
Söhne und Töchter hat, wird als
„rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist
neuerdings
rechts“.

 

Nach jeder Gewalttat treten sogleich die Beschwichtiger auf den Plan, die Trauer und politisch unkorrekte Gefühle ächten.

 

Wir können uns aber weigern, diese Vorgaben der politisch-korrekten Ideologen als „normal“ zu akzeptieren. Niemand kann den Wahn der herrschenden
Eliten verhindern, aber man kann ihnen die Legitimation entziehen, ihre Autorität infrage stellen und sie damit ihrer Macht berauben. Das beginnt mit dem Entschluss, sich nicht an die neuen
Realitäten als Normalität zu gewöhnen.

 

Stoppt die Gesinnungs-Diktatur … 

 

Deutschland 2019 ist auf dem Weg in eine Gesinnungsdiktatur. Noch können wir diesen Prozess stoppen, indem wir Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
wieder einfordern:

  • Diejenigen, die an der Spitze der Macht sind, müssen von uns, dem Volk, gewählt worden sein. Manipulierte Wahlen,
    austauschbare Kandidaten, überparteiliche „Wahlbündnisse“ und garantierte Ergebnisse sind unvereinbar mit einer
    Demokratie.
  • Die Mächtigen müssen für ihren Umgang mit der Macht zur Rechenschaft gezogen werden.
  • Die Mächtigen müssen aus dem Amt entfernt werden können, wenn sie nicht mehr die Interessen der Wähler vertreten. Die Europawahl und die
    Wahl in Bremen sind jüngste Beispiele dafür, wie der Wählerwille missachtet wird …

 

Wir werden es schaffen …

 

Die professionellen Politiker, die weder einen richtigen Beruf ausgeübt noch jemals in der realen Welt gelebt haben,  leben nach den Regeln des reinen Machterhalts. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland eine tiefe Kluft aus Misstrauen und gegenseitiger Abneigung zwischen
Regierenden und Regierten aufgetan. Es ist höchste Zeit, diese Kluft zu schließen, aus Politikern, die nur noch ihre eigenen Machtinteressen verfolgen, wieder Volksvertreter zu machen und dem
Wählerwillen Geltung zu verschaffen.

 

Von Sachsen ging vor dreißig Jahren der entscheidende Impuls für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus. Von Sachsen kann die demokratische
Erneuerung unseres Landes ausgehen.

Jeder hat eine Stimme, die er einsetzen kann. Wenn wie 1989 genügend Menschen aktiv werden, werden wir es schaffen!“

 

Nichts, rein gar nichts hat unsereiner dieser Vera Lengsfeld hinzuzufügen. Nur dies: Sachsen, Brandenburger, demnächst Thüringer – zieht die Faust aus
der Tasche, steht auf, geht wählen. Und laßt Euch keine Angst machen vom Geheul der Wölfe im Schafspelz. Der gesunde Menschenverstand ist stärker …