»Südländer« verprügelt Frau, weil sie seine Machosprüche ignorierte

Gibt man bei einer beliebigen Suchmaschine die beiden Begriffe »Südländer« und »Mädchen« ein, erhält man in kurzer Zeit sehr viele Treffer. Für aufgeklärte Menschen ist es dann wenig überraschend, dass die ersten rund 20 Seiten nur Meldungen widerspiegeln, in denen es um Angriffe, sexuelle Übergriffe oder Polizeimeldungen über von den »Südländern« begangene Straftaten geht. Altparteienvertreter und Mainstreammedien versuchen dennoch nach wie vor, diese Taten als Einzelfälle darzustellen; bestellte Gutachter testieren pflichteifrig ein Trauma oder eine andere psychologische Besonderheit, sodass die Täter in der Regel straffrei davon kommen oder mit Minimalstrafen bedacht werden – so sie überhaupt ermittelt werden.
Zu einem dieser zahlreichen Einzelfälle kam es am vergangenen Sonntagnachmittag in Leipzig, als eine 21-jährige Frau den Anmachsprüchen eines »Südländers« wiederholt keine Beachtung schenkte. Dieser wollte oder konnte die Missachtung seiner Balzversuche durch die junge Frau offensichtlich nicht hinnehmen und drosch auf die Frau ein, bis sie zu Boden ging. Der Schläger machte sich danach aus dem Staub, ein Passant fand die am Boden liegende Frau und alarmierte Polizei und Rettungskräfte.
Deutschland hat sich verändert: Frauen können sich heutzutage nicht einmal mehr tagsüber alleine auf die Straße wagen, ohne Angst davor haben zu müssen, von einem »Südländer« angemacht, angepöbelt, sexuell belästigt, vergewaltigt, verprügelt oder gar gemeuchelt zu werden. Die Obergrüne Göring-Eckardt freute sich im November 2015 auf die Veränderungen.