Vom Meeresrauschen bis zu Claudia Roth in drei Zeilen…

Der Sommer kann so schön sein, mit Meeresrauschen, kühlem Wein mit Eis, am Abend dann Gambas al la Plancha oder, und da fällt uns spontan die Witzepräsidentin (kleiner phonetischer Scherz) des Bundestages, Claudia Roth, ein, mit ihrem zeitlosen Tipp für Türkeiurlauber: Mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek.   Verzeihen Sie den kleinen Umweg, liebe Leser, aber wir wollten auch mal so ein fröhliches Planscha-Foto  bringen, so wie damals der legendäre „Stern“ (nur sehr entfernt verwandt mit dem heutigen „Stern“) unter Henri Nannen. Und schon sind wir beim Rauschen, dass die Claudia immer hört, wenn sie nicht an irgendeinem Strand herumliegt, dieses Grundrauschen, was sie langsam ganz verrückt werden lässt. Sie soll es einmal mit eigenen Worten beschreiben, dachte sich der Staatsfunk (heute.de), und ließ die Witzepräsidentin schreiben: „In Form eines mal lauten, mal leisen Grundrauschens war und ist kultureller, ethnischer, auch antimuslimischer Rassismus für viele Menschen in Deutschland schmerzhafte alltägliche Erfahrung.“ Ja, das wollen wir nicht vergessen – aber jetzt gehen wir wieder ins Wasser. Und trinken Wein. Und essen Gambas al la Plancha.   Gibt es wirklich linke Menschenfreunde? Haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, warum die SED-Nachfolgeorganisation (derzeitiger Name „Die Linke“) dermaßen aktiv für die Massenzuwanderung eintritt? Warum dort die vollmundige Flüchtlingsliebe ausgebrochen ist? Es ist ja wohl ausgeschlossen, dass ein solch menschenverachtendes System wie der Kommunismus und seine Anhänger plötzlich die Nächsten- sprich Fernstenliebe entdeckt haben sollen. Nun, die Sache scheint bei genauerem Hinsehen recht simpel zu sein. Denn schon einmal schleusten die roten Genossen hunderttausende Afrikaner […]

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