Mit Hilfe der Medien: Klimawandel-Industrie verbreitet wieder Angst vor Dürre und Hitze

Dem „Jahrhundert-Sommer“ 2018 folgte eine recht frühe und starke Abkühlung im Herbst. Ebenso schnell kühlte auch die Wetter-Propaganda der Mainstream-Medien ab. Der Winter eignet sich generell nicht so gut, um den Menschen Angst vor einem angeblich von ihnen selbst verschuldeten Klimawandel zu machen. Obwohl Kälte mehr Schaden anrichtet, sind Dürre und Hitze die besseren Angstmacher. Nur damit lässt sich das Dogma von der „menschengemachten“ Erderwärmung aufrecht erhalten und an diesem Dogma hängt das ganze Klimaschutztheater, das als Vorwand gebraucht wird, um eine globale Regulierungsdiktatur zu schaffen.
Vorbei sind die Zeiten, in denen der Wetterbericht nur eine Statistenrolle am Ende der Nachrichten spielte. Kaum ein Tag vergeht ohne extremistische Wetter-Spekulationen anhand abstruser Planspiele. Der milde Winter rief schon seit Februar die Wetter-Propagandisten wieder auf den Plan. „Viel zu warm“ sei es für diese Jahreszeit unkten sie, obwohl sich das auf wenige Tage beschränkte und der nächste Kälteeinbruch folgte. Eine neue Dürre würde in Deutschland drohen, behaupteten sie genau passend zu den ersten warmen Frühsommertagen um Ostern 2019 herum.
Dürre-Panik als Angstmacher in den Medien
 
Ein auffallend perfektes Timing, denn bei Sonne und Wärme steigt die natürliche Angst vor dem Verdursten. Durst ist schlimmer als Heimweg, sagt der Volksmund. Verschiedene Mainstream-Medien wie die „Süddeutsche“ vom 24.04.2019 griffen die DWD-Angstmache gerne auf und fungieren als Verstärker. Immer vorn dabei ist die BILD-Zeitung, die auch jetzt wieder auf den Zug aufsprang. Schon letztes Jahr bewahrheitete sich die BILD-Dürrepanik natürlich nicht. Aber Klimaschwindel ist politisch verordnete Pflicht, alle etablierten Journalisten sind darauf eingeschworen wie auf einen religiösen Glauben und sei es auch noch so unsinnig. Fragwürdige Wissenschaftler nutzen jede noch so kleine Abweichung von IHRER „Normalität“ für zweifelhafte Klima-Thesen, die wenig mit ernsthafter Erkenntnis, aber dafür sehr viel mit politischen Interessen zu tun haben.
Niederschläge seit 1881 um 10% angestiegen
Verschwiegen wird bei dieser Dürre-Panik, dass längere Trockenperioden eher temporär in den Sommermonaten auftreten können, aber über das ganze Jahr betrachtet wieder ausgeglichen werden. Mehr noch: Die mittlere jährliche Niederschlagmenge in Deutschland ist seit 1881 bis heute um rund 10 Prozent angestiegen. Das hat selbst das Bundesumweltamt am 09.05.2018 zugegeben und festgestellt, dass das vorangegangene Jahr 2017 bei uns insgesamt viel zu nass war. In den letzten 140 Jahren ist es hierzulande also nicht trockener, sondern generell nasser geworden. Von einer großen Dürre sind wir so weit entfernt wie die Erde von der Sonne, auch wenn es sich in den Medien so anhören soll, als verwandle sich Deutschland bereits längst in eine Saharawüste. 
Von wegen Dürre: Tatsächlich nahmen die Niederschläge seit 1881 bis heute deutlich zu
Dürre in Nordeuropa? 2017 war es eher viel zu naß
 
Dass sich das Klima auf der Erde wandelt, braucht nicht bewiesen werden, denn das tut es seit Jahrmillionen ganz ohne unser Zutun. Auch Industrialisierung und Abgase der letzten rund 150 Jahre fallen nicht wirklich ins Gewicht. Dennoch hat es die Klimawandel-Industrie geschafft, über ihre Wetter-Propaganda in den Mainstream-Medien einen allgemeinen Schuldkomplex zu errichten. Das Wetter würde immer extremer werden und wir alle seien Schuld mit unseren Autos, Flugzeugen, Industrie, Abgasen, ja eigentlich mit unserer ganzen modernen Existenz. Diese abstruse Theorie knüpft an die „grüne Propaganda“ diverser Rockefeller-Denkfabriken (Club of Rome, Aspen Institute, Green Movement) ab Ende der 1960er Jahre an.
Rockefeller und seine elitären Freunde von der US-Ostküste brauchten neue Feindbilder, um ihre Macht und ihre Profite auch künftig zu sichern. Was konnte es besseres geben, als die Menschen (westlicher Industrieländer) ganz allgemein zum Feindbild (der Natur) zu erklären? Der Mensch ist schuld an der Zerstörung der Umwelt, der Meere, der Luft und überhaupt der ganzen Erde. Klingt verrückt, ist aber raffiniert durchdacht. Denn wenn dieser Schuldkomplex akzeptiert wird, dann ergibt sich daraus zwangsläufig eine totale globale Kontrolle auf allen industriellen wirtschaftlichen Gebieten – und alle Fäden laufen am Ende in den Händen weniger Mächtiger zusammen.
Tatsächlich wird aber nicht das Wetter, sondern vor allem die Klima-Propaganda immer extremer. Dazu gehört auch der übertriebene Alarmismus bei jeder scheinbar passenden Gelegenheit. Ein paar warme Frühsommertage und schon bläuen sie uns wieder eine neue Dürreperiode ein, an der wir alle Schuld seien. Obwohl unsere Filtertechniken immer besser und unsere Motoren immer sauberer werden, versucht uns die Klimawandel-Industrie genau das Gegenteil davon einzureden. Siehe „Diesel-Skandal“, der in Wahrheit vor allem ein Medienskandal ist.
Tausend Jahre sind ein Tag
Wetterextreme sind so alt wie die Erde selbst. Die Natur kennt unseren Kalender nicht, sondern nur ihre eigenen Gezeiten, die sich aber auch immer wieder verschieben können. Monatsvergleiche mit Vorjahren, wie sie Klimatologen anstellen, sind als Belege wertlos. Selbst Jahresvergleiche lassen nur kurzfristige Tendenzen erkennen, aber keinen wirklichen Wandel. Dafür sind nur sehr lange Zeiträume von Bedeutung, die wenigstens mehrere Jahrhunderte oder besser Jahrtausende umfassen müssen, um auch nur minimal aussagekräftig zu sein. „Tausend Jahre sind ein Tag“ – diese Weisheit gilt nach wie vor, wenn die Jahrmillionen alte Erde und ihr vielfältigen Klimaströmungen betrachten.
Doch die heutige Wetterwirtschaft datiert ihren offiziellen Beginn erst auf das Jahr 1881. Kurz nach Ende der „kleinen Eiszeit“. Nur ein Zufall? Oder Absicht, um eine fast 600 Jahre andauernde Kälteperiode auszuklammern, weil sie nicht zur These von der „globalen Erderwärmung“ passt?
Der Trick mit der „globalen Durchschnittstemperatur“
Die Behauptung, es würde immer wärmer werden und es drohen Katastrophen, wenn die Erderwärmung nicht reguliert würde, ist Unfug. Die Klima-Industrie fälscht ihre Statistiken mit einer selbsterdachten Nulllinie, die angeblich die „globale Durchschnittstemperatur sei. Tatsächlich gibt es diese Temperatur nicht, weil niemand einen solchen Durchschnitt für die ganze Erde nachvollziehbar ermessen kann. Alle Abweichungen, die darauf basieren, sind wertlos. Auch das Bundesumweltamt veröffentlicht solche wertlosen Diagramme, auf denen die Temperaturkurve seit den 1980er Jahren scheinbar dramatisch ansteigt. Würde das Diagramm jedoch den wirklich relevanten Zeitraum der letzten 500 bis 1000 Jahre darstellen, so fielen die letzten paar Jahrzehnte kaum ins Gewicht. 
Schwindel mit “globaler Durchschnittstemperatur” und viel zu kurzen Zeiträumen
 
Die meisten solcher Diagramme und Statistiken beginnen immer erst um 1850, also kurz nach Ende der „kleinen Eiszeit“. Und das aus gutem Grund: Denn die letzte sehr lange Kälteperiode von 500 bis 600 Jahren liegt erst 170 Jahre zurück. In der Wettergeschichte unseres Planeten ein Fliegenschiss. Die Kälteabweichungen in Europa zwischen 1550 und 1800 waren deutlich stärker, als die Wärmeabweichungen seit 19080. Rund 2,5 Grad kälter war es damals, während die heutigen Ausschläge ins Plus sich im kaum fühlbaren Nullkomma-Bereich befinden. Selbst von der mehr als fragwürdigen „globalen Durchschnittstemperatur“ aus beträgt die Abweichung kaum mehr als 0,5 Grad Plus.
Wetterextreme ohne Industrie und Mensch
Kälte- und Wärmeperioden wechseln scheinbar in größeren Zyklen von mehreren Hundert Jahren. Vor der „kleinen Eiszeit“ erlebten unsere Vorfahren zwischen ca. 800 n. Chr. Und 1300 eine mittelaltrige Warmzeit, in der es auch in Europa im Durchschnitt sogar wärmer war, als heute. Die Alpengletscher waren zeitweise ähnlich weit abgeschmolzen wie heute und in einem Winter schlugen die Bäume schon zu Neujahr aus. Solche extremen Klimaveränderungen, die zwangsläufig auch zu extremen Wetterlagen führen, geschahen also schon zu Zeiten, als es weder Industrie noch Abgase gab. Unsere moderne Welt, die erdgeschichtlich erst ein paar Tage existiert, kann deshalb keine „Schuld“ für die Veränderung des Klimas haben. Alles, was uns heute als „extrem“ und „katastrophal“ eingeredet werden, hat es auch vor tausenden, zehntausenden, hunderttausenden und Millionen Jahren schon gegeben. Nicht nur lange vor der Industrialisierung oder Motorisierung, sondern auch schon lange, bevor es überhaupt Menschen gab.
Wer sich einen interessanten Überblick über die Extremwetterlagen der letzten tausend Jahre verschaffen möchte, dem sei als Einstieg unbedingt der Beitrag des Kalte-Sonne-Blog vom 06.03.2018 zum lesen empfohlen:
Nicht Klima und Wetter sind menschengemacht, sondern die Abzocke, die mit unserer Angst oder unserem schlechten Gewissen gemacht wird. Wir sollen teure (aber sinnlose) E-Autos kaufen, der Bau von E-Tankstellen bringt Millionenprofite, mit CO2-Zertifikaten wird milliardenschwerer Ablasshandel getrieben. Und das Schlimmste: Wir sind auf dem direkten Weg in eine neue Diktatur. Sie verbirgt sich hinter der Maske des globalen Klimaschutzabkommens und Weltklimarates. Über die weltweite CO2-Regulation wird in Zukunft eine Handvoll globaler Machthaber die industrielle Produktion und Mobilität der ganzen Welt, also von uns allen, kontrollieren.
Lesen Sie dazu weiter auf www.klima-ueberraschung.de

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