Das Staatsversagen in der Ausländerpolitik ist tägliche Lebensrealität

Manche möchten vergessen, was 2015 entschieden wurde und bis heute andauert. Da möchte man sich lieber anderen Themen zuwenden, als sich mit den verheerenden Folgen der Migrationspolitik zu befassen.

Da rennt man lieber den „Greta-Jüngern“ der neuen Weltenretter hinterher, es „grünt so grün, wo Kanzlerträume blühen“…

Ist ja viel netter, sich auf neue Linksbündnisse vorzubereiten und die Union fit zu machen fürs linke Lotterbett, wo schon diverse „Partner“ warten.

So einfach ist das für die Polizei nicht. Für viele Beschäftigte sind Kontrollverlust durch Kontrollverzicht und Staatsversagen in der Ausländerpolitik tägliche Lebensrealität. Deshalb sind viele Kolleginnen und Kollegen stinksauer über diese Art von Politik. Und wählen gar nicht mehr oder eben anders. Beides ist ihr gutes Recht.

Ich bin ziemlich sicher, dass das auch so bleibt, denn die Grundrechte liegen in den Händen des Verfassungsgerichtes und nicht in denen wild gewordener Parteipolitik.
Die Union kann weder die Polizei noch die Bundeswehr „verlieren“, weil keine der beiden Institutionen ihr gehört. Wenn überhaupt, kann sie den Versuch machen, deren Beschäftige als Wählerinnen und Wähler wieder für sich gewinnen. Aber weder mit Drohungen, noch mit Pauschalkritik oder Zuwanderungsromantik. Macht endlich richtige Politik, dann klappt’s auch mit dem Wahlvolk!

Quelle: Facebook

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