Hundsgemein: Klima-Stalinisten wollen Mieze & Bello verbieten

Dass Kinder die reinsten „Klima-Killer“ sind und es deshalb weniger geben sollte, war von der Klimasekte schon des Öfteren zu vernehmen. Einige ganz besonders fanatisierte Eiferer gehen hier sogar mit „gutem“ Beispiel voran und verzichten – unter größtmöglichem medialem Brimborium – dem Klima zuliebe auf eigenen Nachwuchs.

So weit, so verrückt – doch schon haben die Greta-Jünger neue „Klimasünder“ ausgemacht, die dringend verhindert und weggeschafft werden sollen: Mieze und Bello sind jetzt dran!

Kein Herz für Tiere

So meint eine gewisse Katharina Schwirkus in der laut Eigendefinition sozialistischen Tageszeitung Neues Deutschland, dass „das romantische Bild von Haustieren endlich dekonstruiert werden muss“.
Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen (Klick auf „Ich bezahle später“). Tierfreunde sollten vielleicht vor dem Lesen etwas gegen Blutdruck nehmen, denn der Artikel liest sich mehr wie eine Hasstirade denn wie eine durchdachte Argumentation.

Hundstrümmerl am Schuh

Eine Erklärung für dieses Gift- und Gallespucken der Autorin gegen unschuldige Fellnasen scheint sich gleich im ersten Absatz zu finden, wo Schwirkus schildert, wie sie im Park in ein Hundstrümmerl getreten ist. Vielleicht sollte die Dame einfach ein wenig besser aufpassen, wo sie hintritt, anstatt gleich sämtliche Hunde und Katzen verbieten zu wollen – aber, Sozialisten und Logik, das war noch nie eine harmonische Beziehung.

Totschlagargument CO2

Natürlich wird wieder einmal das CO2-Schaudermärchen bemüht, um der kranken Idee so etwas wie eine Legitimation zu verleihen. Ein Hund entspräche jährlich etwa 3.700, eine Katze immerhin noch 1.400 Autokilometern. Dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre bereits in Lexika von 1890 (!) mit genau dem gleichen Wert wie heute angegeben wird, ficht die Vertreter der einzigen Wahrheit natürlich nicht an. Auch dass im früheren Zeiten, wo ja viel mehr Pferde und Ochsen für den Transport gehalten wurden, das Klima nicht kollabierte, obwohl diese riesigen Tiere sicher eine noch schlechtere „Klimabilanz“ aufweisen – geschenkt.

Weg mit allem, was Freude macht!

Dass Mieze und Wuff sämtlichen Studien übereinstimmend zufolge unzweifelhaft positive Effekte auf Menschen haben, scheint wohl eher der Grund hinter Schwirkus‘ „Dekonstruktions“-Agenda zu sein. Hund oder Katze im Büro – schon sinken Blutdruck und Stresslevel, x-mal wissenschaftlich erwiesen.
Für viele ältere, einsam lebende oder beeinträchtige Menschen ist die Fellnase oft der wichtigste Bezugspartner und Alltagshelfer, von Lawinen-, Blinden- und Polizeihunden gar nicht erst zu reden. Ganz abgesehen davon, dass die Hundenase Tumorzellen in menschlichem Gewebe immer noch mit einer Sicherheit von 92 Prozent erschnüffeln kann, während die besten Computeranalysen es im Moment auf etwa 75 Prozent Treffsicherheit bringen.

Besonders interessant dürfte auch die Meinung der „Antifa“ genannten, staatlich finanzierten Gammler-Kohorten zu den Ergüssen von Frau Schwirkus sein. Diese haben nämlich beim Herumlungern auch meist ihre vierbeinigen Freunde dabei.

 

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