Wer schützt uns vor SPAHNitis und BILD? Nach Organspendezwang droht Diktator Spahn jetzt auch mit Masern-Impfzwang

Wenn korrupte Polit-Bonzen Gesetze für Lobbyisten und Machteliten durchpauken wollen, dann brauchen sie laut Gerhard Schröder nur „BILD, BAMs und Glotze“. Dieser Mittel darf sich auch der schwule „Gesundheitsminister“ Jens Spahn bedienen. BILD und BAMs stehen ihm heute wiederholt als oberstes Propagandaorgan zur Verfügung, um seine diktatorischen Pläne zugunsten der Pharmalobby auszubreiten. Im April erst verkündete Spahn die Absicht, alle Bürger nach ihrem Tod aufschlitzen zu lassen und ihnen die Organe zu entreissen. Nun will Spahn einen staatlichen Impfzwang gegen Masern einführen.
Der selbstgefällige Diktator Spahn und sein Propagandablatt BILD
Dem Bundestag hat Spahn bislang keinen Gesetzesentwurf vorgelegt – dafür aber gestern Abend der BILD am Sonntag, die offensichtlich einen höheren Stellenwert als die gewählten Abgeordneten hat. Demnach sollen spätestens bis 31. Juli 2020 ALLE Kita- und Schulkinder in Deutschland geimpft sein müssen. Eltern werden unter Androhung irrer Bußgelder bis 2.500,- Euro dazu gezwungen, einen entsprechenen Zwangs-Impfnachweis vorzulegen. Ohne Nachweis soll bei Schulkindern ein Bußgeld verhängt werden, Kita-Kinder droht der Ausschluß aus der Kita. Auf gut deutsch: Kein Kind soll ungeimpft bleiben.
Das wäre dann die erste flächendeckende Körperverletzung an Millionen Menschen in einem Land, welches viele Bundesbürger bislang für ein freies Land hielten, sich aber auch in diesem Falle wieder mal eines Besseren belehren lassen müssten. Spahns Vorhaben ist eine staatliche Massen-Körperverletzung, ein diktatorischer Eingriff in das grundgesetzlich garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung. Genau dieses Grundrecht will Spahn einschränken lassen und die korrupte Journaille von der BILD-Zeitung assistiert dem Polit-Bonzen dabei: Zum wiederholten Male verbreitet BILD die Lüge, dass neuerdings die Impfgegner schuld daran seien, dass Masern immer noch nicht ausgerottet sei.
Lügen im Auftrag der Mächtigen: BILD und Spahn propagieren Zwangsimpfung
Nicht Impfgegner, sondern Asylanten verbreiten Masern
Tatsächlich belegen zahlreiche Meldungen aus den letzten Jahren, dass nicht Impfgegner, sondern vor allem Asylanten (Neusprech: „Flüchtlinge“) das Masern-Virus bei ihrem massenhaften Hereinströmen nach Deutschland und Europa wieder eingeschleppt haben. Die Zeitung„Unser Mitteleuropa“ berichtete am 25.10.2018über einen besonders krassen Fall aus Schweden, wo das Masern-Virus durch afrikanische Asylanten in eine Region gebracht wurde, wo es vorher niemals war. Über die Google-Suche lassen sich zahlreiche Meldungen aus Deutschland finden, wo Masern-Viren in Asylunterkünften ausgebrochen sind und sich von da aus munter im Lande verbreiteten.
An sich ist die ganze Masern-Debatte jedoch nur ein Trick, denn in Wahrheit geht es nicht um Masern oder um die Gesundheit der Kinder. Das ist nur der „Dosenöffner“, der in der Öffentlichkeit wahrscheinlich die größte Akzeptanz findet. Wenn der Dammbruch dann gelungen ist, wird der Impfzwang zukünftig immer stärker ausgeweitet werden – auf ALLE Bürger und auf immer neue mögliche angebliche „Infektionen“. Kein normaler Bürger kann kontrollieren, was da wirklich alles gespritzt wird und welche unbekannten „Nebenwirkungen“ sich ergeben. Vielleicht sollen wir alle auf diesem Wege irgendwann unser „Soma“ (frei nach Huxleys Brave New World) verabreicht bekommen – für die Mächtigen ein ganz reales und wünschenswertes Zukunftsziel.
Masern-Impfung als „Dosenöffner“
Wenn die staatliche Zwangsimpfung erst einmal zur gesetzlichen Normalität geworden ist, dann ist der Weg für die Pharmakonzerne frei, um Millionen Bürger ganz legal als Versuchskaninchen für Experimente zu missbrauchen – so wie die Pharmakonzerne aus den USA es zusammen mit der WHO, UN und der Bill & Melinda Gates Foundation schon seit vielen Jahren in der „Dritten Welt“ praktizieren. Solche Impf-Experimente haben allerdings nichts mit unserer Gesundheit zu tun, sondern dienen – wie auch die künstlich herbeigeführte Entstehung von „Epidemien“ – in erster Linie militärischen Zwecken im Sinne einer Bevölkerungskontrolle und Machtgewinnung bestimmter Einflussgruppen.
Einflussgruppen sind es auch, die in Deutschland in den letzten Jahren eine gezielte Masern-Panik zu verbreiten versuchen. Dabei ist die Zahl der Masernfälle seit Einführung der Meldepflicht 2001 stark rückgängig. Und nicht nur das: Die Zahlen machen auch deutlich, dass eine Massenimpfung nach Seuchengesetz maßlos überzogen wäre. Es geht gerade mal um ein paar Hundert Fälle in Deutschland pro Jahr. Selbst wenn es ein paar Tausend sind, ist das trotzdem nur ein minimaler Bruchteil der Gesamtbevölkerung. Sollen Millionen Kinder zwangsgeimpft werden müssen wegen ein paar Hundert oder Tausend Infizierten? Das ist völlig unverhältnismäßig und nicht zu rechtfertigen.
Masern auch ohne Impfen rückläufig
Selbst die WHO, die als Handlanger der Pharmalobby immer gerne Massenpanik bei vermeintlichen Epidemien schürt, konnte im Jahr 2017 gerade mal 35 Masern-Tote in ganz Europa beklagen (Quelle: Ärzteblatt, 19.02.2018). Die meisten davon in Osteuropa, wo die Lebensbedingungen heute noch teilweise so schlecht sind wie bei uns früher im Mittelalter. Zahlen des Statistischen Bundesamtes aus Wiesbaden aus 1995 belegen, dass die Zahl der Maserntoten in Deutschland auch ohne Impfungen seit 1961 stark zurückgegangen sind. Als die Impfung 1976 eingeführt wurde, gab es schon kaum noch Tote.
Selbst die offizielle Statistik aus Wiesbaden belegt: Impfen ist überflüssig!
Der Nutzen von Impfungen gegen Masern ist fraglich, wie auch die Innungskrankenkasse IKK in ihrem Ratgeber bestätigt. Dort heißt es: Gegen die Ursache der Masern gibt es kein wirksames Arzneimittel, lediglich die Symptome können behandelt werden. Es empfiehlt sich, das Fieber beispielsweise durch Wadenwickel oder entsprechende Medikamente zu lindern und für viel Ruhe zu sorgen. Besprechen Sie die passende Behandlung am besten mit Ihrem Arzt oder dem Kinderarzt. Ist die Krankheit einmal überwunden, gilt der Betroffene als lebenslang immun gegen Masern.“. Auch ein Massenausbruch ist nicht zu befürchten, wenn eine einfache Grundregel beachtet wird: „Krippen und Kindergärten sind Brutstätten für Viren und Bakterien aller Art. Umso wichtiger ist es, kranke Kinder lange genug fernzuhalten.”(Quelle: SHZ-Ratgeber vom 28.12.2017).
Milliardenprofite durch Zwangsimpfungen
Unser Körper kann also bei richtigem Verhalten sich selbst kurieren und immun machen – ganz ohne teures Impfserum. Im Gegenteil kann eine Impfung diesen natürlichen Prozess unnötig verhindern und Betroffene zu lebenslang Abhängigen von Impfungen machen. Genau darin ist wohl auch einer der Hauptgründe zu suchen, warum Gesundheitsminister Spahn und die BILD-Zeitung so eine massive Propaganda für Zwangsimpfungen machen. Denn eine Massenimpfung von Millionen Menschen und dazu noch eine eventuelle lebenslange Abhängigkeit von solchen Impfseren bedeuten für die Pharmakonzerne Milliardengeschäfte über Jahrzehnte!
Überlegen Sie nur, welche Kosten für Impfseren anfallen, wenn künftig JEDES Kind in Deutschland regelmäßig geimpft werden muss. Dazu kommen noch die Arzthonorare für die Durchführung dieser Maßnahmen, die bei den Krankenkassen zu unseren Lasten in Rechnung gestellt werden können. Ein richtig fettes Geschäft für viele Beteiligte aus dem Pharma- und Medizinsektor. Und Jens Spahn ist genau der Richtige, um das durchzusetzen. Denn Jens Spahn stammt selber aus dem Milieu der Pharma- und Medizinlobby und ist auch nach wie vor damit verbandelt, wie der Presselügenclub erst im April 2019 berichtete.
SPAHNitis – und kein Gegenmittel?
Deutschland droht keine Masern-Seuche, aber sehr wohl eine ausgewachsene SPAHNitis, gegen die es kein Gegenmittel zu geben scheint, so lange korrupte Politiker unter dem Deckmantel der Demokratie nach Belieben Gesetze erlassen dürfen. Dabei steht Spahns Vorhaben durchaus auf tönernen Füßen, da es nur durch willkürliche Rechtsbeugung legalisierbar wäre. Immerhin weisen die wenigen Hundert oder Tausend Masernfälle jährlich nicht gerade auf eine große Seuche hin, die nach Bundes-Seuchengesetz ein Fall für eine staatliche Schutzpflicht wäre. Kritiker hoffen auf das Verfassungsgericht, da das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit durch eine Impfpflicht unverhältnismäßig eingeschränkt würde. Im Zweifelsfall standen die Karlsruher Richter allerdings immer schon auf Seiten der Mächtigen und schränkten unsere Freiheiten ein, um ein besonderes Staatsinteresse zu schützen.
Impfgläubige stellen gerne eine Zusammenhang zwischen dem Rückgang von Masseninfektionen und Impfungen her, den es so nicht gibt. Vielmehr ist hinreichend belegt, dass Impfungen generell nicht der Grund für den Rückgang von Masseninfektionen und Epidemien früherer Jahrhunderte in Europa sind. Die tatsächlichen Gründe sind vor allem bessere Lebensbedingungen und bessere hygienische Zustände, sauberes fließendes Leitungswasser, Kanalisation und die Klärung von Abwässern.
Nicht impfen, sondern Hygiene verbessern
Diese Lebensbedingungen sind durch den millionenfachen Zuzug von fremden Horden aus Ländern der „Dritten Welt“ sowie die EU-Osterweiterung stark bedroht. Nicht umsonst brechen Krankheiten, die wir hierzulande längst im Griff hatten, plötzlich wieder so stark aus, überall da, wo sich Massen an unhygienischen Volksgruppen aufhalten oder die Lebensbedingungen durch sozialen Verfall wieder rapide schlechter werden. Asylantenheime sind Brutstätten solcher Krankheiten, aber auch die Verslummung in europäischen Großstädten. Hier allerdings setzt die SPAHnitis nicht den Hebel an – stattdessen wollen korrupte Machteliten lieber die Giftspritze gegen uns schwingen.

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