Innsbruck: Afghanische Asylanten zetteln in Straßenbahn Schlägerei an

Jetzt sind die Innsbrucker Bürger nicht einmal mehr in der Straßenbahn vor Ausschreitungen innerhalb der Asylantenszene sicher. Am Abend des 16. Juli gegen 21.30 Uhr kam es in einer Innsbrucker Straßenbahn zu einer Schlägerei zwischen fünf afghanischen Asylanten. Es flogen die Fäuste zwischen den Landsleuten in solcher Heftigkeit, dass zwei der Schlägertypen sogar Verletzungen unbestimmten Grades davon getragen haben.

In der Museumsstraße, mitten in der Innsbrucker Innenstadt, verließen die Afghanen die Straßenbahn. Während drei Afghanen von der Polizei gestellt wurden, flüchteten zwei weitere, um einer Identitätsfeststellung zu entgehen. Die Ermittlungen sind gegen die Streithähne im Gange, ein Ermittlungsbericht soll an die Staatsanwaltschaft erfolgen.

Asylanten terrorisieren seit Jahren Innsbrucker Innenstadt

In auf- und abschwellenden Wellen terrorisieren Asylanten aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika immer wieder die Innsbrucker Innenstadt. Im Jahr 2018 wurde sogar ein Vorarlberger von einem Asylanten mitten auf der Straße erstochen. Gleichzeitig kommt es auch immer wieder innerhalb der Asylantenszene zu Bluttaten, die in schweren Verletzungen und dem Tod enden.

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