Kommentar zu Quittung für DFB-Elf – Ohrfeige für Diversity von Edwin

Hochmut kommt halt vor dem Fall. Wenn sie sportlich ausscheiden, was ich hoffe (mein Gott vor 2016 hätte ich das nie gesagt), bleibt ihnen ja noch die Hoffnung auf die neu geschaffene „Woke-Trophy“, denn Kniefall haben sie ja bis zum Umfallen geübt.
Ein gutes hat das Ausscheiden der deutschen Mannschaft. Danach kann sich die Welt wieder auf den Fußball konzentrieren. Und wenn das Qualifikationsturnier mit über 40 Mannschaften zu Ende ist, beginnt ja erst im Achtelfinale die wahre WM. Da schalte ich dann vielleicht auch wieder den Fernseher ein.
Ehrlich, hätte mir einer als eingefleischter Fußballfan seit 1970 das jemals gesagt, dass ich keine Spiele mehr der deutschen Mannschaft (Nationalmannschaft benutze ich bewusst nicht) anschaue, dem hätte ich den Vogel gezeigt.
Und „last-but-not-least“ werden unsere teuren Balltreter (aber auch die Vereine und der DFB, die ja von den Leistungen der Balltreter profitieren) ihr neuerliches Versagen sicherlich auch bald im eigenen Geldbeutel spüren, denn chronische Erfolglosigkeit senkt den Marktwert. Insofern wird auch hier die Realität die Idealisten bald einholen. Die Themen „woke“, „queer“, „LGBT“ etc. dürften, zumindest im deutschen Fußball, bald der Vergangenheit angehören.
Glück auf!

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