Kommentar zu Neue Fälschungs-Affäre: „Spiegel“ löscht Migrations-Artikel von K. Twiel

Als Antwort auf Iudex.

Wilkomiski / Doessekker war wie Karl May ein Pseudologe. Seine grausamen Pseudoerinnerungen (sei jüdisches Kind in einem KZ in Riga gewesen) schrieb er in einem Buch nieder („Bruchstücke“), das in 12 Sprachen übersetzt wurde und in einigen Kreisen Begeisterung erzeugte. Welche Gratifikationen liegen im Opfer-Sein?, fragte ein Psychiater.
Was für ein Umfeld ist fruchtbares Erdreich für solche Fantasien, worin liegt der Krankheitsgewinn?
Der Kampf um den höchsten Opferstatus ist im Westen im Gange. Ein Stichwort sei die „kritische Rassentheorie“ in den USA. Sie wird uns nicht verschonen. Mit jedem Neubürger aus Afrika nimmt sie an Gewicht zu.

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