Friedensnobelpreis für Soros-finanzierte Organisationen

Autor: B.T. Bild: Wikipedia/Niccolò Caranti Lizenz: CC BY-SA 3.0


Auszeichnung für vom Ausland finanzierte Subversion und Wühlarbeit

Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an den inhaftierten weißrussischen Politiker und Aktivisten Ales Bjaljazki, die russische Organisation Memorial und das ukrainische Center for Civil Liberties. Die Vergabe des Friedensnobelpreises hat eine klar antirussische Stoßrichtung, vor allem aber soll damit vom Ausland finanzierte Subversion – konkret vom Großspekulanten George Soros – honoriert werden.

Memorial widmete sich ursprünglich einen ehrenhaften Zweck, nämlich der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur. Mit der Zeit aber geriet Memorial zunehmend ins linke Fahrwasser, die Aufarbeitung der moralischen Hinterlassenschaften von 70 Jahren kommunistischer Gewaltherrschaft gerieten zunehmend in den Hintergrund und Verbreitung der sogenannten „liberalen Demokratie“ in den Mittelpunkt. Finanzielle Zuwendung erhielt Memorial unter anderem von Soros-Stiftungen wie von der Heinrich Böll-Stiftung, der Parteistiftung der bundesdeutschen Grünen. Aufgrund der Auslandsfinanzierung wurde Memorial in Russland als „ausländischer Agent“ aufgelöst und Ende 2021 aufgelöst.

Was das ukrainische „Center for Civil Liberties” betrifft, findet sich auf der Internetseite der Open Society-Stiftungen von Soros folgender Hinweis: „Wir unterstützen zivilgesellschaftliche Organisationen wie das Center for Civil Liberties, das Gerechtigkeit für Verbrechen sucht, die während der Euromaidan-Proteste begangen wurden.“ Ob damit der Mord an 49 Zivilisten durch prowestliche Scharfschützen während des Maidanputsches im Februar 2014 gemeint ist, ist eher unwahrscheinlich.

Darüber hinaus wurde das „Center for Civil Liberties“ mit dem „2022 NED Democracy Award“ des National Endowment for Democracy (NED) ausgezeichnet. Das NED ist eine halbstaatliche US-Stiftung und gilt als „ziviler Arm“ der CIA. Einer Gründer des NED, Allen Weinstein, sagte in einem Interview: „Vieles von dem, was wir heute tun, hat die CIA vor 25 Jahren heimlich getan.“

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