Kommentar zu Drohende Deindustrialisierung: Die Lebensader abschneiden von Peter G

Ist man ü 60 und kommt aus dem Osten, kennt man die Situation: die Obrigkeit wird immer dümmer und abgehobener, die Wirtschaft geht Bach runter, Wohlstand schmilzt, man spürt eine gewisse Auswegslosigkeit uns die Beschreibung der Wirklichkeit in den Medien nahm immer groteskere Formen an! DDR Ende der 80er. Der Unterschied zu heute: über Wohnung, Heizung und Grundnahrungmittel (ein Bruchteil von dem, was man heute kauft) waren gesichert, darüber musste man sich keine Sorgen machen.

Man sieht klar das kommende Elend. Die Wohlstandverwöhnten dagegen können sich noch nicht vorstellen, dass das Geld nicht weiter in der Bank wächst, die Nahrungmittel im Laden und der Strom in der Steckdose.

Es wird ein ganz böses Erwachen geben!

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