WM-Ausrichter Katar finanziert islamische Organisationen in Deutschland

Viele Fußballfans stecken in einer Zwickmühle. Einerseits möchten sie zur diesjährigen Weltmeisterschaft die Deutschen unterstützen, sie anfeuern und auf den Titel hoffen. Wäre da nicht, und das ist das „Andererseits“, der Austragungsort. Seit Tag eins nach der Verkündung, der Wüstenstaat würde das Turnier in diesem Jahr austragen, hagelte es Kritik: Bereits im Jahr 2016 zeigte ein Bericht von Amnesty International, wie im Golfstaat Tausende Arbeitsmigranten ausgebeutet werden, um Stadien, Straßen und Unterkünfte für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 aufzubauen. In einigen Fällen kämen die Arbeitsbedingungen in Katar Zwangsarbeit gleich. Doch der Fußballweltverband FIFA schaut dem Treiben zu.

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