Studie: Deutsche trauen sich dank „political correctness“ nicht mehr ihre Meinung zu sagen

Eine Studie des renommierten Allensbach-Institutes aus diesem Monat kommt zu einem erschreckenden, aber wenig überraschenden Ergebnis: Die Mehrheit der Deutschen traut sich nicht mehr, ihre Meinung im öffentlichen Raum frei zu äußern.

Besonders viele der Befragten müssen mit ihrer Meinung hinter dem Berg halten, wenn es um die Themen „Islam“ und „Flüchtlinge“ geht. Grund dafür ist laut der Welt – wie könnte es anders sein – der „rüde Umgangston“, mit dem unbequeme Meinungen in der öffentlichen Debatte quittiert werden. Ist das Äußern der eigenen Meinung für die Mehrheit der Deutschen im privaten Kreis durchaus möglich, trauen sich die meisten das nicht in der Öffentlichkeit: Gerade einmal 18 Prozent finden, dass man ohne Bedenken seine Meinungen im öffentlichen Raum äußern kann – im eigenen Freundeskreis sind es immerhin noch 59 Prozent.

Dass die Diskussionskultur im Internet besonders abgründig ist, sollte niemanden überraschen, wird doch gerade hier regelmäßig die „Nazi-Keule“ geschwungen und auf bizarre Sprachregeln wie Gendersternchen, Binnen-I, oder Neologismen wie „Persons of Colour“ (statt „Schwarze“) oder die Diktate der Gender-Ideologie („Non-binary-Persons“, „Transpersonen“, etc.) bestanden.

Immerhin trauen sich noch 41 Prozent der Befragten zu sagen, dass sie die „Political Correctness“ in Deutschland für übertrieben halten – die Bezeichnung „übertrieben“ ist in diesem Fall jedoch hoffnungslos „untertrieben“, denn ganze 35 Prozent denken, dass das freie Äußern unbequemer Meinungen ohne negative Konsequenzen in der Öffentlichkeit vollständig unmöglich sei und deshalb vor allem in den „privaten Kreis“ verlagert werden müsse.

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