Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Auf dem „Forum Alpbach“, der kleinen Aufwärmveranstaltung für die Anhänger der WEF-Sekte, hat Florian Thalhammer, so eine Art Montgomery der Infektiologen-Gesellschaft, die Linie klar gemacht:

Wer sich nicht impfen lässt, wird auf der Intensivstation enden und über die Pathologie nach Hause gehen.“

Sie lügen einfach weiter, verleugnen sämtliche Erkenntnisse der letzten Monate, ignorieren alle Fakten und propagieren ihre allen Beweisen widerprechendenMärchen kaltschnäuzig weiter. Aber gut so, so kann es jeder sehen und hören, dass die Einpeitscher der Schwab-Sekte weiterhin alle Wissenschaft ignorieren und alle Fakten leugnen und ihre religiösen Dogmen weiter trommeln, unbeirrt und „stark im Glauben“, wie man es von einer fanatischen Sekte erwarten kann.

Da man sich heute nicht mehr sicher sein kann, welche Ärzte zu den Jüngern und Anhängern dieser Sekte gehören und entgegen dem Wissen, das sie haben sollten, dem geld- und ruhmverheißenden Heilsversprechen der Pharma-Einpeitscher folgen, ist das Vertrauen der Bevölkerung in Ärzte inzwischen auf dem von Politikern angekommen. Gratulation, das muss man erstmal schaffen.

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Apropos Pharma-Einpeitscher: Habe gestern eine der besten „Impf“-Werbungen gesehen. Die drei Musketiere erklären, dass sie nur so stark sind und alle besiegen, weil sie zu dritt sind – so wie die drei Impfungen, die „unbesiegbar“ machen.

Habe da eine Idee für die in etwa zwei Jahren fällige elfte „Impfung“: Man lässt die komplette Mannschaft von Bayern München auflaufen. Die lassen sich sicher dafür gewinnen, alles nur eine Frage des Geldes.

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Apropos Geld. Da der ÖVP-Grande und „Her mit dem Zaster, her mit der Marie“-Hannis LH-Stellvertreter (für Teutonen: sowas wie der stellvertretende Ministerpräsident eines Bundeslandes) Stephan Pernkopf seinen Fünfziger feierte, lud er zu einer rauschenden Party mit tausend Gästen, darunter der Neo-Multimillionär Sebastian Kurz und fast die vollständige ÖVP-Bonzenriege, die halbe Regierung und natürlich noch ein paar Bonzen quer durch alle Parteifarben (ja, auch Blau),

Nebenbei waren auch viele Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Militär, Blaulichtorganisationen, Kultur, Kirche und der Region vor Ort.“No na.

Der selbstgefühlte Adel feiert rauschende Partys, während das Gevölke auf Hunger und Frost eingestimmt wird. Erinnert mich an eine Szene am Anfang des zweiten Teils der „Tribute von Panem“ – während sich in den Distrikten die einfachen Arbeiter für ein Stück Brot gegenseitig an die Kehle gehen, werden im Kapitol bei den Gelagen der Elite Getränke gereicht, von denen man kotzen muss, damit man danach weiterfressen kann, denn ein Magen reicht nicht, um nur einmal das Buffet durchzuprobieren.

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Apropos Elite: Ich erwarte, dass der Rechnungshof ein strenges Auge auf dieses Geburtstagsgelage des schwarzen Bonzen wirft, dass das auch zu einhundert Prozent vom Privatkonto des Gastgebers bezahlt wurde und nicht aus Partei- und Steuerkasse. Denn irgendwie ist es schon seltsam, dass die Angestellten des Volkes rauschende Partys feiern, während der Souverän sich als Pöbel behandeln lassen kann. Das passt mit dem Begriff „Demokratie“ so gar nicht zusammen, was mich bei den Schwarzen aber jetzt auch nicht wirklich verwundert. Die fühlen sich schon so als Herrscherkaste, die begreifen das Konzept der Kritik an ihrer Völlerei nicht einmal mehr. „Das steht mir zu!“

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