Trotz befürchteter Mangellage: Stromproduktion aus Gas ist im Sommer gestiegen

Erdgas ist in Deutschland bekanntlich ein knappes und teures Gut und der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, ein prominenter Mann geworden. Millionen Menschen in rund der Hälfte der Privathaushalte fürchten, dass sie im Winter nicht genug Gas für ihre Heizungen bekommen und es jedenfalls mit extrem gestiegenen Preisen bezahlen werden. Dennoch ist im Juli deutlich mehr Strom aus der Verbrennung von Gas produziert worden als im Vorjahresmonat (Juli 2021: 3558 Gigawattstunden, Juli 2022: 4036 Gigawattstunden). Das zeigen Daten des Strommarktportals Smard der Bundesnetzagentur. Auch im Mai lag die in Gaskraftwerken erzeugte Strommenge deutlich über der des Vorjahres, im Juni etwas darunter. 

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