„Todesdrohung“ ukrainischer Medien gegen österreichischen Russland-Experten

Unter dem „wahnwitzigen“ Titel „Krim-Kollaborateure verbreiten Aussagen österreichischer Nazis“ war am 13.8.2022 war ein außerordentlich hetzerischer Artikel gegen Patrick Poppel, der unserem Medium als Russland-Experte und geopolitischer Analyst, sowie Kenner der Krim und der Kaukasusregionen, immer wieder zur Verfügung steht.
Diese, ukrainische Hetz-Aktivitäten im Netz unterliegen scheinbar keineswegs der europäischen Hetz-und fake-news Zensur.

Europäisch gesteuerte Organisation mit Sitz in Paris

Die sogenannte „Association of Reintegration of Crimea“ ist, laut eigenen Angaben, „ein Netzwerk von Organisationen, Aktivisten und Strukturen aus verschiedenen Ländern, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Krim-Problem fair und nachhaltig zu lösen“.

In diesem Falle ist klar davon aus zu gehen, dass dieses zitierte „Krim-Problem“ des Westens auch zweifellos mit dessen Unterstützung (siehe Standort der Organisation in Paris), nachhaltig gelöst werden soll.

Im Hinblick auf die, in der „Eigendefinition“ des Vereines aufgeführten „Aktivisten“ muss man sich, angesichts der unverhohlenen „Todesdrohung“ in deren Artikel, fragen, ob solcher Art „Aktivisten“ dann auch als „ausführende Organe“ selbiger Drohung an zu sehen sind.

Der solcher Art bedrohte österreichische Staatsbürger Patrick Poppel, der mehrmals vor Ort auf der Krim, wie auch als Wahlbeobachter ebendort tätig war, geriet nun offenbar ins Visier von „ukrainischen Helden“ der besonderen Art. Die Bevölkerung der Krim hatte sich nämlich mit überwältigender Mehrheit in einem Referendum 2014 für einen „Anschluss“ an Russland, ausgesprochen.

Des Weiteren hatte Poppel sich in diversen humanitären Projekten mit Schulen und Waisenhäusern auf der Krim, auch im Sinne der Völkerverständigung, eingebracht und engagiert.

Organisation in „zivilisierten“ Ländern tätig?

Nachstehende „Eigendefinition“ der Organisation, die auch das Internetmedium betreibt auf dem der Artikel erschienen war, lässt noch „tiefer“ in die dahinter stehenden Strukturen blicken.

„Unsere Vereinigung ist in vielen zivilisierten Ländern der Welt tätig und wir bieten an, unsere nationalen Einheiten oder Partnerstrukturen zu kontaktieren, um bei bestimmten Themen zusammenzuarbeiten“.

Die Definition „zivilisierter Länder“ muss wohl auch nicht wirklich hinterfragt werden, es scheint wohl klar, dass hier westliche Strippenzieher an den Hebeln der Ausführung sitzen. Auch die Erwähnung „nationaler Einheiten“ hat im Zuge des Ukraine-Konflikts einen besonderen Beigeschmack bekommen, woraus sich möglicher Weise die absurde Beschuldigung Poppel sei ein „Nazi“ besser erklären ließe. Der Volksmund sagt bekanntlich, „ebenso wie der Schelm selbst ist, so denkt er“ und in Volksweisheiten steckt bekanntlich immer ein Körnchen Wahrheit.

Interessanter Weise heißt es auch in den „AGBs“ des Online-Mediums dieser „zwielichtigen“ Organisation, „Der Autor ist für den Inhalt der präsentierten Materialien verantwortlich“. Passend zur Ausrichtung und dem haarsträubend, jeglichen Fakten entbehrenden, klar hetzerischen fake-news-Artikels, wird selbstredend kein Autor des Selbigen genannt, offenbar um weder zur Rechenschaft gezogen, noch belangt werden zu können.

Die „Schein-Registrierungsanschrift“ der Organisation ist wenig erstaunlich im westlich sanktionierenden Frankreich (Paris, 14 Avenue de l’Opera, 75001) und nicht etwa in der Ukraine, dass es sich dabei ganz offensichtlich um eine Postfach-Adresse handelt muss hier nicht explizit erwähnt werden. Unter der, von der Organisation angegeben Adresse sind „sage und schreibe“ 666 Firmen gelistet.

Die bereits seit Jahren exstierende sogenannte „Mirotvorec-Liste“, benannt nach einer ukrainischen Webseite wurde bereits 2014 nach dem „Maidan“ eingerichtet. Auf dieser Liste hatte sich auch der Name Patrick Poppels bereits befunden.

Die Todesliste der Website enthält die Namen von zehntausenden Menschen, was nicht nur eine Verletzung der Privatsphäre darstellt, da sie persönliche Daten, wie Geburtsdatum, Adresse und Passdaten der auf der Liste stehenden Personen enthält.

Auch der Name des ungarischen Präsidenten Viktor Orban befindet sich seit Mai 2022 auf dieser, scheinbar für die EU und deren dringenden Aufnahmewunsch der Ukraine, keineswegs hinderlichen Liste. Einige Personen die in dieser Liste geführt wurden, sind auf ukrainischem Staatsgebiet in den letzten Jahren unter nicht geklärten Umständen ums Leben gekommen.

Anbei nun die Übersetzung des ukrainischen „Hetz-Artikels“ und er dazugehörige link. Unsere Redaktion hat sich allerdings („in weiser Voraussicht“) vorbehalten das „Konvolut“ auch gesondert zu speichern, da davon aus zu gehen sein könnte, dass im Zuge unserer Berichterstattung, der Artikel des ukrainischen „Qualitätsmediums“ gelöscht werden könnte.

Besonders beachtenswert ist der letzte Satz des Autors, der nach unserem Dafürhalten eben der bereits erwähnten „Todesdrohung“ gleichkommt.

Die Entscheidung einer Reihe europäischer Länder, die Ausstellung von Visa für die Bürger des Aggressors einzustellen, und Akte der Anerkennung Russlands als Staat, der den Terrorismus finanziert, durch eine Reihe zivilisierter Staaten, insbesondere Lettland, wurden vom Kreml, der traditionell eine Welle auslöste, äußerst schmerzhaft aufgenommen relevanter Desinformation.

Um die entsprechenden Anweisungen der russischen Sonderdienste zu erfüllen, seien die Krim-Kollaborateure auch „aktiv im Einsatz“ und begannen, die kriminellen Aussagen des alten Einflussagenten des Angreifers, des österreichischen Staatsbürgers Patrick Poppel, zu verbreiten. Insbesondere „Krim-Medien“ verbreiten jetzt seine falsche „Position“, dass angeblich „viele Europäer bereit sind, ihren Urlaub auf der Krim zu verbringen“ und dass angeblich „europäische Geschäfte“ unter der Unmöglichkeit „leiden“, russische Waren zu verkaufen.

Tatsächlich ist es äußerst schwierig, sich „europäische Touristen“ vorzustellen, die bereit sind, sich auf der besetzten Krim unweit der Frontlinie und neben den plötzlich explodierenden Militärbasen der russischen Besatzer auszuruhen. Schwer vorstellbar ist auch zumindest manche „russische Ware“, ohne die es angeblich für österreichische Geschäfte „schwierig“ wurde.

Wir haben über Poppels kriminelle Handlungen im Jahr 2021 geschrieben und darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Person um einen österreichischen Neonazi handelt, der für seine direkten Verbindungen zu den ultraradikalen Konstantin Malofejew und Lev Dugin des Angreifers bekannt ist, der das von Russland kontrollierte „Suworow-Institut“ in Wien leitet. Ob Poppel ein Fan der Malerei ist, wie sein ideologisches Vorbilder Hitler, ist nicht klar, aber es ist klar, dass der Ausgang seiner NS-Karriere ähnlich verlaufen wird.



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