Fußnoten zum Dienstag

Unvaccinated lives matter.

***

Als „Covid-Impfungen“ bezeichnete Gentherapeutika sind wie i-Phones und jeder soll sich jedes Jahr eine neue Version einspritzen lassen. Zumindest wenn es nach dem milliardenschweren Vorstandsvorsitzenden von Moderna geht. Der nächste Beweis, dass die „Verschwörungsschwurbelei“ von einem lebenslangen Impf-Abonnement für die Gentechnik-Plörre einfach nur für jeden mit offenen Augen durchs Leben gehenden Menschen offensichtliches Ziel der Pharma-Giganten ist.

***

Der Wertewesten liefert Milliarden und haufenweise Waffen und Munition in die Ukraine. Also zumindest bis an die Grenze. Danach verschwinden die Dinge und auch der größte Tel des Geldes irgendwohin. Keiner weiß, ob und wieviel an die Front kommt und wo der Rest bleibt. Wir erinnern uns: die Ukraine ist eine Oligarchie und eines der korruptesten und kriminellsten Länder der Welt. Und denen übergeben wir Waffen und Munition für Milliarden, ohne einen Nachweis zu verlangen und nachzuverfolgen, wo es bleibt und wer es bekommt.

Ein Blick in die Sterne: Am Ende werden einige ukrainische Oligarchen inklusive des Schauspielers um weitere hunderte Millionen reicher sein und der Wertewesten irgendwo auf der Welt, wenn nicht gar in den eigenen Hauptstädten, in die Mündungen ihrer selbst verschenkten Waffen schauen.

***

Die erhöhte Exposition gegenüber Mikroplastik, Nanopartikeln, Chemikalien in Masken und Nasopharyngealtests geht mit vielen der Symptome einher, die Long Covid ausmachen.“

Ach was. Wirklich?

***

Früher gab es beim Fußball gebrochene Knöchel und gezerrte Sehnen. Heute fallen die Spieler am Rasen einfach totum. Natürlich nur aus Freude darüber, ein Tor geschossen zu haben. Was denn sonst?

***

Das „Klimaministerium“ der Frau „Man muss schmutziges Geschirr nicht abwaschen sondern kann es auch mit dem Besteck abkratzen“ Gewessler, einer typisch grünen Kompetenzgranate, hat allein für seine „Social-Media-Auftritte“ schlappe 653.000 Euroaus dem Fenster gekübelt. Bald dort zu lesen: „Wenn sich die Leute das Brot nicht mehr leisten können, sollen sie eben Kuchen essen.“ Sowas hat hier Tradition.

Journalisten mit entsprechenden Recherchemöglichkeiten könnten ja mal nachforschen, wer die ganzen externen Firmen wirklich sind, die das Geld abgegriffen haben und welche personellen Verstrickungen es da gibt. Aber ich bin mir nicht sicher, wo es noch solche Journalisten geben soll, die nicht selbst zu den Geldabgreifern der Ministerien gehören und deshalb die Füße ganz brav still halten, wenn es um das Herausfinden von Hintergründen und Geldflüssen geht.

Das Plündererkollektiv hält zusammen.

Leserbriefe

Nachrichten, Kommentare, Leserbriefe - News im Minutentakt.