Dr. med. Andreas Heisler nach Scheitern des CoV-Experiments: „Die Stimmung kippt gerade!“

Dr. med. Andreas Heisler am 8.8.2022 über Transition TV – Quelle

 

Spätfolgen der CoV-Experimente kommen ans Licht

Nach dem Auftauchen von CoV-19 zu Beginn des Jahres 2020 gerieten nachfolgend vor allem massnahmenkritische Ärzte immer stärker unter Druck. Doch der Wind scheint sich zu drehen: Davon ist Dr. med. Andreas Heisler überzeugt, der weiss wovon er spricht. Dr. Heisler ist Präsident des unabhängigen Ärzte- und Gesundheitsnetzwerks ALETHEIA, welches im Sommer 2020 von praktizierenden Ärzten und Wissenschaftlern gegründet wurde und sich für freie Wissenschaft sowie Wahrhaftigkeit im Gesundheitswesen einsetzt. Inzwischen vereint ALETHEIA über 9’000 Menschen aus Medizin, Wissenschaft, Pflege, Therapie und Recht.

In seiner jüngsten Aussendung auf Transition TV weist Dr. Heisler auf wichtige letzte Entwicklungen rund um das CoV-19 Experiment hin. Er berichtet, wie er von der Staatsanwaltschaft defacto zu einer kriminellen Handlung aufgefordert wurde, was er momentan Erschreckendes mit mRNA-therapierten Patienten erleben muss und warum sich Ärzte seiner Meinung nach spätestens zum jetzigen Zeitpunkt von den experimentellen Covid-Gentherapien distanzieren sollten.

Aufgrund der Wichtigkeit und Bedeutung von Dr. Heislers Mitteilungen haben wir das Transkript des Videos erstellt und für alle Leser im Wortlaut hier abgedruckt:

Die Aussendung von Dr. med. Andreas Heisler im Wortlaut:

Hallo, Ihr alle draußen: Ich habe mal wieder das Gefühl, dass ich mich melden muss. Ich erinnere da an mein letztes Video in einer meiner letzten Posts. Ihr erinnert Euch vielleicht: Da ging es um die Verfolgung von Ärzten durch die Justiz. Und daran anknüpfend möchte ich einfach berichten, weil ich Freitag vor einer Woche hier in Luzern bzw. in Emmenbrücke bei der Staatsanwaltschaft vorgeladen war und möchte kurz über diese Begegnung berichten. Da gibt es nämlich auch was ganz Bemerkenswertes, finde ich. Und ja, in dem Zusammenhang ist für mich einfach wichtig zu sagen, wieder auch an die Ärzte gerichtet: Im Moment geht es den Ärzten an den Kragen, juristisch gesehen, die – ja, so wie ich – aufgestanden sind, die gesagt haben hier stimmt was nicht, die sich aus meiner Sicht zumindest schützend vor die Patienten gestellt haben. Und jetzt kann es dann irgendwann mal sein, dass es genau die anderen erwischt. Und zwar habe ich das Gefühl, dass die Stimmung am Kippen ist und es wird vielleicht darauf hinauslaufen, dass sich die Ärzte rechtfertigen müssen, die bei der sogenannten Impfkampagne mitgemacht haben.

Aber schön der Reihe nach. Ich möchte einfach beginnen beim letzten Freitag, also Freitag vor einer Woche: Da war Einvernahme. Ich konnte das noch mal verschieben wegen den Ferien und es war alles sehr nett und auch die Staatsanwaltschafts- Gehilfin, wie das heißt, war sehr, sehr nett, sehr menschlich. Ich muss an dieser Stelle das extra betonen, weil ich ja sonst von dem aktuellen Rechtsstaat nicht sehr viel halte. Aber es sind ja auch immer die Menschen, die es ausmachen. Und hier muss ich sagen, das war sehr, sehr in Ordnung. Ich durfte alles sagen und es ist alles protokolliert worden. Ich bin sehr höflich und sehr anständig behandelt worden.

Der Zwang zum falschen Schutzkonzept

Aber die Sache ist unangenehm. Ich musste mich um oder für mein Schutzkonzept rechtfertigen – im Januar 2021. Viele von Euch wissen ja, da ist meine Praxis erst eine Woche zugemacht worden. Ich hatte dauernd die Polizei im Haus, wir hatten keine Masken getragen und ich hatte ja auch Masken Atteste ausgestellt. Aber damals ging es um das Nicht-Tragen der Maske in der Praxis und das fehlende Schutzkonzept. Dann habe ich eine Anzeige bekommen, noch zusätzlich und außerdem ist mir ja auch die Berufsausübungs-Bewilligung vom Kantons Arzt für fünf Monate entzogen worden. Also maximaler finanzieller Schaden: Die zweieinhalbtausend Franken, die jetzt da zur Buße ausstehen, wo ich jetzt auch Einsprache gemacht habe, deswegen auch die Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft. Das bewegt sich da eher im Trinkgeld Bereich, aber es ist trotzdem ärgerlich und es ist vor allem aus meiner Sicht völlig ungerechtfertigt.

Bundesgericht bestätigt: Die CoV-Tests sind sinnlos!

Gut, dass was ich eigentlich ansprechen will, ich meine die ganzen absurden Vorwürfe zu meinem Schutzkonzept: Ich habe dann vor allem gesagt, mein Schutzkonzept war etwas langfristiger angelegt, als jetzt mit Maske oder Plexiglas zu hantieren. Mein Schutzkonzept war eben keine Maske zu tragen, weil die Maske schadet. Und sie nutzt nichts, sie macht Angst und sie täuscht eine Pandemie und eine falsche Sicherheit vor. Und keine sinnlosen Tests, die ja als Treiber der Pandemie anzusehen sind. Völlig wertlos, völlig sinnlos. Sie können weder Gesundheit noch Krankheit nachweisen. Letzteres hat ja sogar das Bundesgericht bestätigt. Also, ich weiß gar nicht, warum da immer noch getestet wird. Und das wird im Herbst wieder kommen, davon bin ich überzeugt. Man darf wieder an bestimmte Orte nur noch, wenn man einen negativen Test hat, was völlig als Aussage kokolores ist.

Genau. Also keine Maske, keine Tests, mein Schutzkonzept und vor allem keine experimentelle mRNA Spritze. Das habe ich da auch noch mal so zu Protokoll gegeben, weil ich finde, das ist mittel‑, langfristig gesehen das viel, viel wertvollere Schutzkonzept. Ich konnte damals ja auch nachweisen in der Auseinandersetzung mit dem Kantons Arzt, dass sich bei mir keiner nachweislich angesteckt hat und dass ich nur sehr wenige Patienten, obwohl ich eine überdurchschnittlich große und überdurchschnittlich alte Praxis habe – also alt von der Klientel her, dass eigentlich nur zwei Patienten mit oder an Corona oder Covid gestorben sind oder an Sars-CoV‑2. Der eine war weit über 80 Jahre, die andere über 90. Also von daher steht der Beweis aus, dass ich eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dargestellt habe, noch aus. Ja, bemerkenswert.

Über Quäl-Konzepte, Angststörungen & Wegweisungen

Und da komme ich jetzt zum wirklich spannenden Teil der Einvernahme. Das gibt mir wirklich zu denken. Es ist dann darum gegangen, warum ich keine Schilder aufgehängt habe. Ihr wisst ja, diese BAG-Schilder: „So schützen wir uns!“

Ich bitte beim nächsten Mal überall „schützen“ durch zu streichen und „quälen“ darauf zu schreiben oder zumindest „schaden“. Aber „quälen“ passt eigentlich noch besser. Genau das hatte ich nicht gemacht.

Hatte ich dann auch gesagt. Das war ja so indoktriniert in der Bevölkerung, das musste ich nicht noch an meine Tür hängen. Die meisten Leute waren ja auch ganz erstaunt, dass bei uns keine Maske getragen wurde und sie sind mit Maske gekommen, haben sie dann aber auch meistens schnell abgelegt. Und wer sie tragen wollte, der durfte sie tragen. Es ist niemand aufgefordert worden und auch jetzt nicht, die Maske nicht zu tragen, so sinnlos die Maßnahme ist. Das ist ein, wie soll ich sagen, ein Zeichen des persönlichen Schutzbedürfnisses. Da kann man nicht dagegenreden. Da ist auch viel zu viel Angst gemacht worden. Der Flurschaden ist riesig. Man erkennt jetzt sofort in der Bevölkerung, wer eine Angststörung hat und wer zu viel Fernsehen schaut.

Aber ich will nicht abschweifen. Es ging um die Schilder und es ging dann darum – unglaublich, dass man mich gefragt hat: Ja, warum ich Menschen, die da in meine Praxis gekommen sind, warum ich die nicht weggewiesen habe, wenn sie keine Maske getragen hätten? Und das ist natürlich sehr, sehr bedenklich. Weil hier, ich weiß nicht, ob das eine Falle war oder wie ich das zu verstehen habe, aber wahrscheinlich war die Frage ernst gemeint. Das ist so, dass man mich da zu einer Straftat auffordert. Ich meine, zu mir kommen Leute, die nicht irgendwelche Blumen kaufen oder ein Teil für irgendein elektrisches Gerät, sondern die haben ein gesundheitliches Problem. Und wenn ich die jetzt wegschicke, ohne sie vorher untersucht und exploriert zu haben, nur weil sie keine Maske tragen können oder wollen oder keine anhaben jedenfalls, also dann mache ich mich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig, das ist meine Meinung.

CoV-Fehlmassnahmen: Furchtbar und verbrecherisch

Und wenn das sozusagen damals gang und gäbe war und jetzt auch noch geduldet würde, dass vor allem Ärzte ihre Patienten weggeschickt haben, dass sie sie vor der Tür mit einem PCR Test versorgt haben, der, wie ich schon gesagt habe, gar nichts bringt und dann ohne weitere Untersuchung nach Hause schicken oder sie sollen ins Spital gehen. Im Spital ist das gleiche passiert. Und ich hatte wirklich Menschen, die zu mir kamen schwerst erkrankt, nicht an dem Virus, sondern an einer bakteriellen Lungenentzündung. Und wenn das nicht behandelt worden wäre, dann wären die möglicherweise septisch geworden. Das heißt, die hätten eine Blutvergiftung bekommen und das hat ein großes Risiko, dass man daran versterben kann.

Also da frage ich mich wirklich, wo da die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit gewesen ist. Und das hat sich ja fortgesetzt mit den Zertifikaten in den Spitälern. Menschen sind weggeschickt worden, abgewiesen worden, sind nicht reingelassen worden. Es ist so was von furchtbar und verbrecherisch! Und da sind wir dann beim nächsten Thema, weil das wird irgendwann mal auf diese Leute zurückfallen, genauso wie die Anwendung der rein experimentellen mRNA Injektion, die jetzt immer noch unter dem Namen Impfung firmiert, obwohl uns inzwischen auch Experten der Gegenseite gesagt haben, das hinterlässt gar keine Immunität.

Ärztegesellschaft bestätigt: „Impfung“ ohne Immunität

Also die Ärztegesellschaft Basel hat ihre Mitglieder, also alle Basler Ärzte, darüber informiert, dass die sogenannte Impfung keine Immunität hinterlässt. Das heißt, man wird weiterhin krank und man steckt andere an. Und das ist genau auch die Erfahrung, die ich in der Praxis tagtäglich mache. Wer zu mir jetzt mit Infekten kommt und immer wieder kommt, das sind die, die zwei- oder dreimal geimpft sind. Nicht die anderen, die Ungeimpften. Deren Immunsystem scheint weiterhin zu funktionieren. Das ist bei denen, die die Spritze bekommen haben, nicht unbedingt mehr der Fall und das merken die immer mehr selbst. Und es gibt nicht nur diese Art von Nebenwirkungen. Hier könnte man ja eher von fehlender Wirkung sprechen. Aber ich sage, das ist auch eine Nebenwirkung, denn das Immunsystem wird geschädigt. Wir kennen auch die Mechanismen mittlerweile ein bisschen besser und es kommen die anderen Nebenwirkungen. Also ich war da just an dem Mittwoch vor meiner Einvernahme im Hospiz in Luzern und habe dort einen meiner Patienten besucht. Der hat drei verschiedene Krebsarten auf einmal vier Wochen nach der Impfung – nach der sogenannten – diagnostiziert bekommen. Und wer da noch an Zufall glaubt – also, das habe ich noch nie gesehen: Das hat noch kein Arzt vor mir gesehen, das ist praktisch unmöglich. Und dieser Patient wird jetzt im Hospiz versterben. Medizinische Möglichkeiten, da noch was zu machen, das ist natürlich aussichtslos. Und der Patient möchte das auch nicht und der Patient weiß das auch. Und es wissen immer mehr Patienten, dass sie geschädigt worden sind durch die Spritze und sie lehnen weitere Spritzen zu Recht ab und es entsteht schon jetzt eine gewisse Wut.

Die Gehirnwäsche gefolgt von den Impfschäden

Das kann sich dann gegen Angehörige richten, wenn man praktisch zur Impfung, ja – genötigt worden ist: „Du musst Dich auch impfen lassen!“ und so weiter. Das habe ich so oft gehört damals und habe gedacht: „Was haben die Leute denn für eine Ahnung und raten ihren Angehörigen?“ Jeder war plötzlich Virologe und Impf-Spezialist und keiner hatte eigentlich eine Ahnung und war nur gehirngewaschen. Und das hat jetzt zu diesen massiven Schäden in Ausmaß und Anzahl geführt. Da wird noch eine Riesen-Lawine auf uns zurückkommen und das ist das, was ich jetzt eben tagtäglich in der Praxis erlebe, eben aber auch über ALETHEIA, wo wir eine Anlaufstelle gründen wollen, weil es so viele Fälle aus der ganzen Schweiz sind. Niemand will diese Leute ernst nehmen, diese Patienten, und sie werden praktisch allein gelassen und überhaupt nicht ernst genommen. Und da braucht es eine offizielle Stelle, an die Sie sich wenden können.


Anlaufstelle bei ALETHEIA: Beratungstelefon – 0900 222 500 (CHF 1.9 pro Minute)

Ja, und deswegen glaube ich auch, dass die Ärzte, die da mitgemacht haben, die sich nicht informiert haben, was mRNA ist und ob das überhaupt eine Impfung sein kann, dass da eine Welle auf sie zurückkommt. Das fängt jetzt schon an, Patienten merken: Sie sind geschädigt worden und wenn es da nicht die Angehörigen und nicht die Behörden sind, alle werden sich rausreden: Den Letzten beißen die Hunde und dann wird das haftungsmässig auf die Ärzte zurückfallen. Da gibt es schon erste Fälle. Und es gibt auch einen Fall, der das gerichtlich bestätigt hat, von dem ich weiß. Also das ist der Anfang und das wird alles noch viel, viel schlimmer.

Wer steckt hinter der „Spritze“?

Und wenn wir weiterhin den Blödsinn mitmachen und vor allem als Ärzte und weiterhin uns irgendwie dazu hergeben, als Werkzeuge, einen Stoff unter die Bevölkerung zu bringen, der nicht erforscht ist: Der möglicherweise dazu dient, wirklich Schäden herbeizuführen. Dann muss ich mich als Arzt wirklich hinterfragen. Mache ich da noch länger mit? Denn am Anfang war es von mir aus Unwissenheit. Das schützt vor Strafe auch nicht: Faulheit, Denkfaulheit und Feigheit oder Dummheit, das war alles noch am Anfang gewesen. Wer jetzt noch mitmacht, wo all die Zahlen immer mehr durchsickern und wo jeder, eigentlich jeder Arzt schon Nebenwirkungen gesehen hat, sofern er die Augen nicht ganz fest zukneift, dann muss er sich fragen: ‚Kann ich da noch mitmachen? Oder mache ich mich eines Verbrechens schuldig?‚

Wichtige Frage an alle Ärzte und die gute Nachricht ist: Hier findet ein wirklich tiefgreifender Bewusstseinswandel statt. Immer mehr Leute hinterfragen dann nicht nur, warum sie die Spritze genommen haben. Die hinterfragen, warum ist das als Impfung beworben worden? Wer steckt da dahinter? Und da kommen Fragen. Und diese Fragen sind wichtig. Die hatte ich am Anfang auch und die helfen, ein neues Bewusstsein und möglicherweise später eine neue Gesellschaft zu schaffen. Ich bin sehr, sehr zuversichtlich und ich werde weiterhin berichten, wenn es Neuigkeiten gibt, vor allem auch positive. Bis dann also und eine gute Zeit!



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