23 Milliarden

Sie kamen, sie kommen nach wie vor.  Inzwischen hübsch verteilt auf Bus , Bahn Drehofer-Air…

 

 

 

 

 

 

 

 Alles für Muttis 

freundliches Gesicht …

 

 

Von PETER BARTELS

 

Für deutsche Flaschenrentner und andere Hungerleider hat der SPD-Finanzminister keine Puseratze mehr. Grund: GröKaz Merkel hat leider viel, viel mehr Milliarden
für dütt und datt verplempert. Der Preis ist heiß …

 

 

  • Trittins windige Softeis-Kugel ist „völlig überraschend“ pro Monat  Abermillionen teurer als
    „garantiert“; wir müssen den umweltfreundlichen deutschen Atom-Strom teuer beim Nachbarn kaufen …
     
  • Merkels  „freundliches Gesicht“ kostete allein letztes Jahr 23 Milliarden. Kein Wunder, dass ihre Lieblinge aus
    Anatolien, Arabien und Afrika sie jetzt auch  für die Sippen in Haft nehmen wollen und werden …

 

Immerhin: Flüchtlinge müssen nicht mehr in sengender Sonne und leuchtend neuen Schwimmwesten per Wassertaxi übers Meer gecruisert werden (incl. halal
Büfett). Sie werden längst nachts wenn Michel schläft, auf den Fliegenden -Teppichen der Drehhofer-Air über die Wolken getragen (incl halal Lunch package) … Natürlich weiterhin ohne
Ausweiskontrolle. Den brauchen sie ja auch erst bei etwaiger Ausweisung. Und da sie ja keinen haben, kommen sie auch nie mehr raus, nach Haus. Macht ja nichts. Wir zahlen eh weiter. Und wie …
 

 

Ausgerechnet BILD…

 

… unter „First Totengräber“ Diekmann, größter Facharbeiter-Schlepper und Schleuser, rieb sich neulich die Äugis: „Die Folgekosten der Flüchtlingskrise
sind für den Bund 2018 auf 23 Milliarden Euro gestiegen …Das geht aus dem neuen Regierungsbericht zu den „Flüchtlings- und Integrationskosten“ hervor, den das Kabinett am Mittwoch (morgen!!)
beschließen soll, der BILD vorab vorliegt.“

Danach ging der größte Teil des Geldes – 7,9 Mrd. Euro – für die „Bekämpfung der Fluchtursachen“ drauf. Hinzu kamen beispielsweise mehr als 4 Mrd. Euro für Hartz IV. BILD: „Aus dem Bericht geht
(aber auch) hervor, was genau mit den 7,5 Milliarden Euro passierte, die der Bund allein den Ländern 2018 für Asyl-Zwecke überwies:

 

  • Registrierung/Unterbringung bis zum Asylbescheid 1,6 Mrd. Euro …
  • Für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge  350 Mio. Euro …
  • Für den Ausbau von Kita-Plätzen 1,17 Mrd. Euro … 
  • Für Integrations- und Sprachkurse 2 Mrd. Euro …

 

 

Wem die Stunde nicht mehr schlägt … 

 

 Fakten? Das  ficht Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer doch
nicht an. Er lobt  stattdessen die „Integration der Flüchtlinge“ in den Arbeitsmarkt: „Ich bin selbst überrascht, dass das so schnell geht“, sagte
er der „Augsburger Allgemeinen“. 
BILD „checkte“ die Fakten: „Von 1,6 Mio. Migranten aus den Haupt-Fluchtländern (Afghanistan, Eritrea, Irak,
Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien) sind aktuell 360 000 beschäftigt (Sept. 2018). Das sind 41 % mehr als vor einem Jahr!“

 

Nachdem die Merkel-Schalmeie aus der freudigen Ohnmacht erwachte, ohne beispielsweise  zu „checken“,
wieviele „Ein-Mann-Betriebe“ da auf Abbeit warten,  jauchzte es: 31,6 Prozent der Migranten (15 bis 65 Jahre) sind beschäftigt. Bei Ausländern
insgesamt  50,3 Prozent.

 

Barmte aber auch a bisserl: „Nach wie vor sind 36 %, 185 580 Menschen, arbeitslos! Vor einem Jahr waren es (aber!!) noch 44,8 %. Vergleich:
Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland bei 5,8 %, bei Bulgaren und Rumänen in Deutschland bei 7,7 %. Je nun: Ausser den grünen Sozen und Kai Diekmann behauptete  ja auch nie einer, dass sie zum Abbeiten hergekommen waren. Wieso auch? Bei Karstadt ist immer freie Auswahl …

 

Nix sprechen, muttu kaufen …

 

Dann knirscht BILD ein bißchen richtig: „Zwei von drei Migranten (63,7 %) beziehen Hartz IV, 992 202 allein im August.“ … Von den eingeborenen deutschen
Muttersöhnchen (incl. „Paß- und sonstiger Rucksackdeutschen) kassierten „nur“  9 % der Bevölkerung Hartz IV. Immerhin jeder Zehnte. Antifa?
Schwarzer Block? 

 

Die „Kröte“ zum Schluß: Die arbeitslosen Geflüchteten sind „überwiegend jung und männlich“. Laut Analyse kommen sie „häufig für Jobs in Frage, in denen
Sprachkenntnisse nicht die wichtigste Rolle“ spielt. Im November „suchten“ 22 000  einen Job in der Reinigung, 21 000 wollten in die
Logistik (!!), 15 000 als Küchenhelfer, 10 000 im Verkauf …. 

 

Wir wiederholen: „Sprachkenntnisse!“ … „Du Burka? Kaftan ??  … Gutte Idee!!  Immer passen … nix mehr fasten … Allahu akbar!!

 

• Weiterlesen •