Kommentar zu Armut und Reichtum im Zeitalter von Katrin Göring-Eckardt (plus Tipp für die 100 000-Euro-Gewinnchance) von Andreas aus E.

dass sich Mordskraft auf Ortskraft reimt“ ist wirklich gut, dafür sollten Sie einen hochdotierten Literaturpreis bekommen.
Aber leider gehen die Preise wohl nur an Poeten, welche „Weiße“ und „Scheiße“ verreimen.

Ich wag mich auch mal an Hochliteratur:

Warum klingt Poeten so ähnlich wie Proleten? Weil Proleten tatsächlich wertschöpfend tätig sind, Poeten darüber hinwegreden, damit Politeten in Ämtern bleiben können, welche Poeten dann weiter finanzieren.

Die Proleten, die sollen weiter vor sich hin proleten, elendes Pack, eigentlich Fall für Gaskammer oder Ostfront – so in etwa stelle ich mir Gedanken vor, wenn ich mir Visagen und Gerede hiesiger Edelmenschen der besseren Gesellschaft so betrachte.

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