Extrem teurer politisch korrekter »Superheld*innen«-Film floppt total

Mit Superhelden und deren Verfilmungen konnte bisher für die Filmemacher und die Schauspieler gut Kasse gemacht werden. Für manchen Schauspieler war die gespielte Figur trotz allen Erfolges aber auch ein Fluch. Christopher Reeve war sein Leben lang nichts anderes als der Original-Superman. Hin und wieder trat er auch in anderen Filmen in Nebenrollen auf, aber Reeve war, ist und bleibt für Fans der Superhelden-Filme DER Superman.
Für die Kulturmarxisten und zahllosen Gutmenschen haben die (sehr erfolgreichen) Superhelden-Filme der Vergangenheit offenbar einige Defizite: zu wenig feminin, zu wenig divers und viel  zu »weiß«. So gut wie alle Superhelden waren nämlich weiß  – bis auf Hulk, der wurde bekanntermaßen grün.
Der erste Versuch, die Originalgeschichte zu verdrehen, war die  Neuverfilmung vom »Phantom«, welches im zentralafrikanischen Dschungel unter Pygmäen lebt. Im Original ist der Name des Phantoms in seinem zivilen Leben Kit Standish (später Kit Walker), der Sohn eines englischen Handelsschiffkapitäns. Als sich diese Geschichte zugetragen hat, waren nur Weiße Kapitäne auf britischen Handelsschiffen. Daraus resultiert, dass auch Kit weiß gewesen ist. Das wurde jüngst umgedichtet, der Film fand ein sehr geteiltes Echo.
Den Flop des Jahres, wenn nicht  aber des Jahrzehnts, erfährt jetzt aberein Remake zu Batman. In der Neuverfilumg ist »Batman« zu einer Frau geworden und wird von einer »Afro-Latin«-Schauspielerin namens Leslie Grace gespielt. Ihr Kumpel wird von einem philippinischen Transvestiten gespielt. Das Drehbuch wurde von einer radikal-feministischen Britin, Christina Hodson, geschrieben. Der Film wurde von den arabischen Brüdern Adil El Arbi und Bilall Fallah inszeniert, die für die TV-Serie »Miss Marvel« bekannt sind, in der es um eine muslimische Teenagerin in den Vereinigten Staaten geht, die in der Schule gemobbt wird, bis sie Superkräfte entwickelt.
Doch als »Batgirl« ausgewählten Testgruppen gezeigt wurde, wurde der Film so schlecht aufgenommen, dass Warner Bros. lautNew York Post gar nicht beabsichtigt, ihn zu veröffentlichen. Es wird laut der Zeitung weder wie geplant in den Kinos noch beim Streamingdienst HBO Max zu sehen sein. 70 Millionen US-Dollar wurden im Namen des Kulturmarixmus, der Diversität und der Gleichmacherei in den Sand gesetzt.

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