Tusch! Layla in Olpe und Karl hat Corona

Wir wollen ehrlich zugeben, dass wir die Säuberungsaktionen von Ursel, Annekret und jetzt Chrischtine beim Militär für Aktionen überspannter Frauenzimmer gehalten haben, aber da müssen wir uns wohl korrigieren. Denn offensichtlich gibt es tatsächlich wehrkraftzersetzende Elemente bei der Truppe, die sich jetzt sogar öffentlich zeigen. Das Heeresmusikkorps Kassel scheint ein solcher Haufen unsicherer Kantonisten zu sein, der auf einem Schützenfest in Olpe im Homeland NRW aufrührerisches Liedgut zum Besten gab. Geblasen und getrommelt wurde tatsächlich „Layla“, obwohl unsere Staats- und Parteiführung das doch eindeutig auf die Liste verdächtiger Noten gesetzt hatte. Kettenhunde, fasst!   Wir sind da nicht auf dem letzten Stand der Forschung, aber: Haben Viren Humor? Es deutete sich schon an, als man lesen musste, dass Vierfachgeimpfte wie Annalena und der alte Joe infiziert wurden. Aber dass es nun auch Karl, den Vielgestochenen, der sich wahrscheinlich täglich mit Biontech spritzen lässt, befallen hat, muss doch ein Scherz sein. Denn der Mann bindet sich zusätzlich nach dem Aufstehen einen Lappen vors Gesicht… Nein, warte! Mit Freund Buschmann verkehrte Karl in letzter Zeit maskenfrei. Das legt nahe, dass die Corona-Impf-Prophylaxe auch nur ein Fremdwort ist wie Gendern. Ein vernunftbegabter Mensch würde nun an Karls Stelle das Impfgeklingel noch einmal überdenken, oder wenigstens die Preise mit Biontech nachverhandeln.   Die armen FDP-Sympathisanten. Da wollten sie sich schon abwenden von den Gelben, und dann kommt wieder Kubicki ums Eck und sagt, dass das Infektionsschutzgesetz in dieser Form „nicht zustimmungsfähig“ ist. Es ist zum Verrücktwerden.   Zwei Ungarn machen in den USA Schlagzeilen. Über den einen sagte der republikanische […]

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