Bewiesen: Joe Biden ist »The Big Guy«

Seit Oktober 2020 war darüber spekuliert worden, wer in der internen Kommunikation des Präsidentensohnes Hunter Biden mit »The Big Guy« (Der Große) gemeint war.
In einerE-Mail vom 3.5.2017 vom britischen Ex-Spion und Hunter-Biden-BeraterJames Gilliar an Biden-PartnerTony Bobulinksi zum Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Energieriesen CEFC wurde die Aufteilung der Anteile folgendermaßen festgelegt: »20 für H« und »10 für den Großen« (The Big Guy). Der Empfänger Tony Bobulinksi hatte 2020 gegenüber Fox News bestätigt, dass es sich dabei um Joe Biden handelt.
Joe Biden hat jedoch immer wieder geleugnet, an den dubiosen Auslandsgeschäften seines Sohnes beteiligt gewesen zu sein.Die neu veröffentlichten Textnachrichten, die von einem anonymen Whistleblower an republikanische Ermittler im Kongress überliefert wurden, scheinen dies zu widerlegen.
Darin schreibt Gilliar an einen Unbekannten, der panisch auf die erste Veröffentlichung der Hunter-Biden-Laptop-Geschichte in derNew York Post am 14.10.2020 reagierte. Der Unbekannte fragt darin, ob »Hunter oder Joes Kampagne so tun werden, als hätten sie nie davon gewusst, und uns zum Sündenbock machen?«

»Ich kann nicht sehen, wie das für sie funktionieren sollte«, schrieb Gilliar um 18:07 h am 14.10.2020 zurück. »Ich glaube, wenn sie die Wahl gewinnen, werden sie schlafende Hunde nicht wecken. … Und wenn sie verlieren, wird Der Große zuviele andere Sorgen haben, bei all dem Dreck den er am Stecken hat.«
Zuvor enthüllte dieNew York Post eine Sprachnachricht aus dem Jahr 2018 von Hunter Bidens Laptop, in der Joe Biden scheinbar mit seinem Sohn die Berichterstattung in der New York Times zu seinen China-Geschäften besprach.
Am 12.12.2018 erschien in derNew York Times eine Geschichte über Hunter Bidens Verstrickungen mit China. »Ich glaube der Artikel ist in Ordnung“, sagte Joe Biden am 12.12. zu seinem Sohn. »Ich glaube du kommst gut weg.«
Mit der neuen Textnachricht von James Gilliar scheint es klar zu sein, dass »The Big Guy« im Sprachgebrauch der Hunter-Biden-Partner Joe Biden war. Eine förmliche Untersuchung gegen den Präsidenten wegen seiner Beteiligung an den krummen Geschäften seines Sohnes in China und der Ukraine scheint damit nur noch eine Frage der Kongressmehrheiten.
»Laptop from Hell« von Miranda Devine erscheint im Herbst auf Deutsch imKopp Verlag.

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