Mit Michail durch den Moskau-Stau

Nein, ich habe kein Recht, mich zu beklagen. Denn ich habe die Fahrt überlebt. Besser noch: Ich bin völlig unbeschadet aus diesem Abenteuer auf vier Rädern mitten in Moskau herausgekommen. Obwohl es zwischenzeitlich nicht danach aussah. Ja, ich bin aus Berlin ziemlich gestählt, was extreme Erfahrungen angeht. Aber mein Fahrer Michail – nennen wir ihn so, um seine Anonymität zu wahren – sorgt für ein derartiges Maß an Adrenalin, dass ich die atemberaubende Fahrt mit ihm nicht verschweigen kann – und heute einen Extrem-Bericht aus Moskau statt wie üblich aus Charlottengrad schreibe. Noch hoch über den Wolken, in einer Aeroflot-Maschine, und immer noch etwas außer Atem – bei dem Gedanken, dass ich es um ein Haar nicht an Bord geschafft hätte.

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