Deutschland?

Moscheelein, Linda mit “korrekten” Zöpfchen, Leyla ohne Kopftuch; neues Deutschland…

 

 

 

 

 

Wer sehen will…

 

Von Emil Sinclaire.

 

Der Titel der Fibel zeigt, was heute erst hier und da ist, was aber morgen überall sein wird – ein Abbild der künftigen deutsch-islamischen
Gesellschaft. In unserer Heimat breitet sich unaufhaltsam der Orient und seine Religion mit den Einwanderern aus. Denn sie sind bekanntlich wertvoller als Gold, wie Martin Schulz, der größte Sozi
aller Zeiten, immer noch beteuert. Wer sehen will, der sehe. Oder lese …

 

Der Raum, den die Muslime für ihre Obliegenheiten und religiösen Animositäten in der Öffentlichkeit einfordern, wird täglich größer. Nicht ohne Grund,
denn die linke Identitätspolitik unseres Landes ist der ideale Ansprechpartner für ihre ständigen Forderungen und Anliegen. Hinlänglich bekannt ist auch, dass die einseitige Klientelpolitik der
Linksparteien bis hin zu CDU/CSU gemeinsam mit Rot/GRÜN die aggressive moslemische Minderheit mit allen Mitteln legitimieren, in unsere Demokratie eingliedern will. Koste es was es wolle. Und es
kostet schon jetzt 30 Milliarden jährlich. Und über 1 Millionen Flaschenpfand-Rentner.  Und explodierende Kriminalitäts-Statistiken, egal
wie  schön sie gefälscht sie sein mögen …

 

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass das augenscheinlich niedliche Machwerk „Leyla und Linda feiern Ramadan“, ganz im angesagten Wimmelbild-Stil
gehalten, sehr offen und unverblümt auch bei der Kindergarten-Generation anzudocken versucht. So wird der Islam einmal mehr als integraler Bestandteil der deutschen Tradition dargestellt – und
entzieht sich dadurch gleichsam jedweder Kritik. Raffinierte Taktik? „Nie wieder Deutschland“, paßt besser …

 

Beten und Fasten…

 

Die noch nicht „ganz“ unumstrittene moslemische Gewalt-Affinität in solch ein „Friede-Freude-Eierkuchen“ – Narrativ einzubinden, zeugt schon von einem
gesteigerten Sendungsbewusstsein der Almanya abkassierenden Erdowahn-Türken. Auch, dass die dunkelhaarige „Leyla“ – die offensichtliche “Rechtgläubige”, im Text als Erste angeführt wird, ist
sicher kein Zufall.

 

Steter Tropfen höhlt den Stein. Und ein permanentes zur Schau stellen der muslimischen Glaubensbekenntnisse erfüllt einzig und allein den Zweck, diese zu
einer nicht mehr hinterfragbaren Normalität in unserem (eigentlich) christlich-jüdisch geprägten Deutschland zu erklären. Obgleich der Anteil dieser Bevölkerungsschichten derzeit noch weit unter
10 Prozent liegt – und religiöse Befindlichkeiten im (noch) deutschen, also eigentlich säkularen Staat, reine Privatsache sein sollte.

 

Wohlweislich trägt die kleine Leyla auf dem Titelbild der Ramadan-Fibel für Kinder noch kein Kopftuch. Denn dies könnte jene indigenen (eingeborenen)
deutschen Bürger, die „toleranztechnisch“ noch nicht ganz „so weit“ sind, ja verstören.

 

Und eine putzige Moschee  

 

Sogar die hier abgebildete putzige Moschee wirkt auf dem Cover wie eine Art „Insel der Glückseligen“. Auf keinen Fall so drohend respekteinflößend wie
der unlängst fertiggestellte DITIB- Bunker in Köln. Niemand braucht sich also zu fürchten. Selbst dann nicht,  wenn unsere Gäste aus Anatolien,
Arabien und Afrika in nicht mehr ferner Zukunft veritable Mehrheiten in den deutschen Großstädten stellen werden. Wie längst in den Geburtensregistern in SPD- Städten wie  Berlin und Bremen, notiert wird. Oder Schulen in SPD-Städten wie der früheren Goethe-Stadt  Frankfurt/Main

 

Tarnen und Täuschen als Gesamtkonzept. Das ist der Plan. Die Taqiyya (Lügen/Verleugnen) ist
gewissermaßen eines der Kernelemente im Islam und stellt gleichwohl eine pfiffige Verschleierung der wahren Absichten vieler angeblich frommer Muslime dar. Diese wünschen sich nämlich weder
Integration, noch Partizipation – sie wollen vielmehr den „Ton angeben“, die Restgesellschaft beherrschen und führen. So wie sie es in allen 57 islamisch dominierten Staaten dieser
Erde  bereits zu tun pflegen. 

 

Allahu akbar. Nicht mehr, nicht weniger. Und Mohammed ist sein Prophet. Mehr war und ist für sie der Christen-Jesus auch nie gewesen. Halleluja?
Inshallah!!

 

 

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