Kommentar zu Stiftung Preußischer Kulturbesitz will Kolonial-Exponate zurückgeben von Kaiserfront Extra Fan

Als Antwort auf Gerhard-PC.

Ja und vielleicht ist es im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika gar nicht so übel. Ein Land doppelt so groß wie Deutschland mit knapp 4 Millionen Einwohnern, wo man sich prima aus dem Weg gehen kann. „Jedes Jahr besuchen knapp 100.000 deutsche Touristen das Land, weshalb die Deutschen die größte außerafrikanische Touristengruppe sind und für das Land eine hohe wirtschaftliche Bedeutung einnehmen“, heißt es. „Die Allgemeine Zeitung erscheint auf Deutsch und ist die älteste Zeitung des Landes.“ „Giselher Hoffmann, Nachkomme deutscher Siedler, und die in Dresden geborene Lisa Kuntze schrieben Romane und Erzählungen in deutscher Sprache.“ „Von der weißen Bevölkerung sprechen 60 % Afrikaans, 32 % Deutsch und 7 % Englisch.“ „Knapp fünf Prozent der Einwohner Namibias stellen Weiße. Davon sind mit 90.000 die Afrikaaner, oder auch Buren, in der Mehrheit. Etwa 22.000 sind deutschstämmige Siedler, sowohl Nachfahren der Deutschen aus der Kolonialzeit als auch Einwanderer, die erst seit relativ kurzer Zeit in Namibia leben und von den Deutsch-Namibiern zwecks Unterscheidung Deutschländer, also Deutsche aus Deutschland, genannt werden.“ Ob es einem als Deutscher dort besser geht….?

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