Davos pusht LGBTQ-Ideologie für Unternehmen und Politik

»Es gibt eindeutige geschäftliche und moralische Gründe für die Einbeziehung von LGBTQ in Medien, Werbung und andere Kommunikationsmittel,«berichtet das Weltwirtschaftsforum aus Davos.
»Noch nie war es so wichtig, vielfältige und integrative Geschichten über Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Queers (LGBTQ) zu erzählen wie heute. Eine noch nie dagewesene Anzahl von Anti-LGBTQ-Gesetzesvorlagen wird weiterhin in den Gesetzgebungen der US-Bundesstaaten eingebracht,« so das Forum weiter.
Ziel ist es, die LGBTQ-Gruppen besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihre Akzeptanz aufzuzwingen.
Und die Ideologie hat Erfolg: EineGallup-Umfrage aus dem Jahr 2021 ergab, dass sich 7,1% der US-Bürger als lesbisch, schwul, bisexuell oder transgender bezeichnen – doppelt so viel wie 2012, als Gallup mit der Messung der Gemeinschaft begann. Vielleicht noch wichtiger ist, dass sich inzwischen jeder fünfte Angehörige der Generation Z (21 %) als lesbisch, schwul, bisexuell oder transgender identifiziert, und dieser Prozentsatz hat sich in nur fünf Jahren fast verdoppelt.
Für das WEF hat die LGBT-Ideologie klare soziale und geschäftliche Auswirkungen
Die Unternehmen wissen auch, welche Auswirkungen die Darstellung von LGBTQ auf die Förderung von Gleichberechtigung und Akzeptanz haben kann. Mehr als 90 % der Agenturen und Werbetreibenden sind der Meinung, dass Unternehmen den Verbrauchern verschiedene Personengruppen näher bringen und durch die Darstellung soziale Barrieren abbauen können. Laut dem Edelman Trust Barometer sind Unternehmen die vertrauenswürdigste Institution und können eher die Herzen und Köpfe der Menschen verändern als Regierungen und Nachrichtenagenturen.
Der Kulturmarximus wird durch die Kultur und Unterhaltungsindustrie eingeführt. EinGLAAD-Bericht »Where We Are on TV« analysiert verschiedene Dimensionen der Charakteridentität, einschließlich sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Rasse und ethnischer Zugehörigkeit sowie Behinderungsstatus. Dies wirft ein Licht auf die Personen, die im Fernsehen möglicherweise nicht vertreten sind. In der ersten Ausgabe des Berichts, die vor 26 Jahren veröffentlicht wurde, wurden insgesamt 12 LGBTQ-Seriencharaktere gezählt, während in der letzten Ausgabe 637 LGBTQ+-Charaktere in regelmäßigen und wiederkehrenden Serien zu finden waren – 53 Mal mehr.

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