Kommentar zu Robert Habeck in Davos: der Utopist des Undenkbaren von Talleyrand

Wie wärs mal mit einem Kurs für den „promovierten Philosophen“ Habeck zum Beispiel über Schellings Philosophie der Offenbarung. Dort könnte er etwas über die Problematik des Möglichen und des Nichtmöglichen im Sinne deren Potenz und Verwirklichung lernen, um es mal einfach zu formulieren. Ich bin überzeugt, er scheitert daran schon nach wenigen Seiten. Zu einfach ist sein Weltbild gestrickt. Nachdenken ist seine Sache nicht, nachdenklich und tiefsinnig gucken schon, das macht telegen in diesen Tagen und gibt Punkte bei der gleichgestrickten Masse. Er sollte sich sich besser sagen müssen: Schuster bleib bei Deinen Kindermärchen. Da richtest Du wenig Schaden an. Und lies die dann im Stuhlkreis der grünen Kinderpartei vor, aber verschone uns damit. Wir sind über das Alter hinaus.

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