Sizilien: Staatsanwaltschaft in Trapani wirft 16 NGO-Aktivisten Beteiligung an Schlepperei vor

Die Jugend Deutschlands rostet vor der italienischen Küste vor sich hin. Eigentlich heißt „Jugend“ auf Latein Iuventus, aber „Iuventa“ ist nah genug dran. Es ist der Name jenes unglücklichen NGO-Schiffes, das am 2. August 2017 von den italienischen Behörden beschlagnahmt wurde. Seitdem wächst der Rost. Die Jugend aber sitzt auf der Anklagebank, weil die sizilianischen Staatsanwälte nun keinen Spaß mehr verstehen wollen, wo es um die Einschleusung von illegalen Migranten geht. Die Staatsanwaltschaft wirft der deutschen NGO „Jugend rettet“ und vier Mitgliedern der „Iuventa“-Crew vor, in mindestens drei Operationen zum Komplizen libyscher Schleuser geworden zu sein.

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