Kommentar zu Netflix: „Woke“ Mitarbeiter sollen kündigen, Umerziehungsprogramme entfallen von LadyGrilka55

Mir geht jede Art von „-phob“-Unterstellung sowas von am Allerwertesten vorbei, weil das sowieso nur ein mieses linksgrünes Kampfmittel aus dem finstersten Ideologen-Keller ist. Ich bin in keiner Weise „-phob“, das genügt mir. Und meine mehr als berechtigte Angst vor dem aggressiven Islam ist keine Phobie. Also, wie gesagt, …

Mittlerweile sehe ich kaum noch TV, den ÖRR sowieso nicht, selbst die neueren populärwissenschaftlichen Dokus (die ich früher gern gesehen habe) sind mittlerweile unerträglich geworden mit ihrem Gender-Gaga und dem ewigen „Klimakatastrophen“-Geschwätz.

Früher war ich ein „Inspector Barnaby“-Fan. Aber in den letzten Jahren nervt diese Serie auch zusehends mit ihren woken Casts. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es in jedem englischen Kleinkleckersdorf von P.o.C. aller Art derart wimmelt, wie es in der Serie immer dargestellt wird. Das ist einfach nur noch dämlich.

Anscheinend hat all diesen Haltungspredigern in Film und TV noch nie jemand gesagt, dass man mit gnadenlosen Übertreibungen am Ende das Gegenteil erreicht von dem, was man gerne hätte. So etwas endet nicht in Begeisterung für das Aufgezwungene, sondern in genervtem Abwenden und in einer L.m.a.A.-Einstellung. Vielleicht hat man bei Netflix angefangen, diese Tatsache zu begreifen.

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