Irakischer Flüchtling sticht in Zug in NRW fünf Menschen nieder

Messer-Attacke in der Regionalbahn bei Aachen

Von ELMAR FORSTER | Mitten im Berufsverkehr stach am Freitagmorgen, 13.5.2022 um 7.50 Uhr in der Regionalbahn (von Hamm nach Aachen in NRW) ein Messermann auf arglose Passagiere ein. Fünf Menschen wurden verletzt.
 

Der Zug hatte gerade den Bahnhof Herzogenrath verlassen und legte dannnach 200 Metern eine Notbremsung hin. Die Passagiere flüchteten dann in Panik. Der Messermann wurde schließlich von einem Polizisten in Zivil, zusammen mit zwei weiteren Passagieren, überwältigt. (Bild)

Islamistischer Anschlag oder „nur“ Amok-Tat?

Wie bei solchen Messerattacken üblich, bemühte der Innenminister von NRW, Herbert Reul (CDU), eine Amok-Tat als Ursache. Dies darf aber bezweifelt werden: Der Täter, ein 31-jähriger gebürtiger Iraker war bei den Behörden 2017 als sogenannter „Prüffall Islamismus“ aktenkundig. Der Mann habe damals in einem Flüchtlingsheim gelebt und sich stark verändert, unter anderem einen Bart wachsen lassen. (Bild)

„Grausame Tat“

Innenminister Reul sagte, es handele sich um „eine grausame Tat, die in einem Akt enormen Mutes gestoppt werden konnte“. (Bild) Allein: Durch diese Erkenntnis werden wohl keine weiteren derartigen Aktionen von „Schutzsuchenden“ verhindert werden…

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