Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Den Zero-Covid-Fanatikern und ihren hysterischen Anhängern sei diese Reportageder „Welt“ über China, „den größten Knast der Welt“, ans angstverzweifelte Herz gelegt. Genau so wie in Shanghaisähe es hier auch aus, wenn Leute wie Lauterbach, Söder, Wieler oder Montgomery so richtig die Sau rauslassen könnten, wie sie gerne wollen.

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Unser geliebter Flex-Kanzler, bei dessen Namen ich immer an den legendären „Stoascheißerkoarl“ denken muss, wurde von begeisterten Anhängern gesehen, wie er abends bei einem Wiener MacDonalds im Drive-In anstand (ja, ohne Auto, man kann nicht erwarten dass er das Konzept „Drive-in“ besser versteht als die Konzepte „Demokratie“ oder „Freiheit“) und sich ein „Menü“ orderte. Seine Holde hatte anscheinend keine Zeit zum Kochen vor lauter knackigen Cobra-Beschützern. Und in den normalen Wiener Lokalen kann man sich auch nicht vorstellen, dass der noch gerne gesehen ist.

Bin ich froh, dass ich nicht beim Schachtelwirt arbeite. Ich hätte ihm die Pommes roh aus dem Fenster gereicht und gesagt: „Die Fritteuse läuft mit russischem Gas, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren!“

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Österreich hebt alle Einreiseregeln auf. Und schon kreischen die Hysteriker los, jetzt kommen wieder die Touristen und überschwemmen uns mit Viren.

Wäre ich Tourist, ich würde woanders hinfahren.

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