Boris Palmer (Grüne) wegen Hausverstand im Rassismuseck

Boris Palmer, der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, hat sich trotz seiner einschlägigen Parteimitgliedschaft einen Rest von Hausverstand bewahrt. Oftmals eckte er damit bereits nicht nur bei seinen Parteikollegen an. Diesmal sorgt das simple Hinterfragen, was die Deutsche Bahn mit ihrer Multi-Kulti Werbekampagne bezweckt, für Aufruhr in der bunten Republik.

Die Deutsche Bahn bildete auf ihrer Webseite über der „Reiseauskunft“ die Bilder von fünf fiktiven Fahrgästen ab. Drei von ihnen hatten offensichtlichen Migrationshintergrund. Unter ihnen der dunkelhäutige TV-Koch Nelson Müller und das türkischstämmige TV-Sternchen Nazan Eckes. Als prominentes westeuropäisches Feigenblatt engagierte man den steuerschonend in Monte-Carlo lebenden Ex-Rennfahrer Nico Rosberg. Typische Fahrgäste der maroden Deutschen Bahn eben.

Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?

fragte Palmer daraufhin auf Facebook und löste im politisch korrekten deutschen Linksstaat einen von ihm erwarteten „Shitstorm“ aus.

Der Konter der Einwanderungslobby ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. Allen voran, das Deutsche Bahn-Management, das sein Wunschbild einer neuen deutschen Gesellschaft, mit autochthonen Deutschen in der Minderheit, in bunte Bildchen gegossen hatte und antwortete auf Twitter:

Herr #Palmer hat offenbar Probleme mit einer offenen und bunten Gesellschaft. Solch eine Haltung lehnen wir ab. Nico Rosberg, Nazan Eckes und Nelson Müller sind positive und repräsentative Identifikationsfiguren. Die DB freut sich, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Selbstverständlich fiel auch die übrige politisch korrekte Jagdgesellschaft, mit Palmers „Parteifreunden“ an der Spitze, über den streitbaren Politiker her. So begrüßte der grüne Bundesgeschäftsführer ausdrücklich, dass die Bahn mit „Vielfalt“ werbe.

Jeder Bahnkunde weiß, dass die Wahrscheinlichkeit, auch nur einen einzigen dieser Vorzeigemigranten in einem Zug der Deutschen Bahn je zu Gesicht zu bekommen, bei Null liegt. Die Realität für Bahnfahrer und Bahnpersonal sieht anders aus. Belästigungen von Fahrgästen und Übergriffe auf Zugbegleiter gehören mittlerweile zum Alltag. An Wochenenden werden normale Bahnkunden anstatt von Sportmillionären auch noch mit der Anwesenheit alkoholisierter Fußballhooligans bereichert.

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