Moslems verwüsten Kopenhagen nach islamkritischer Kunstaktion

In Dänemark stellen Moslems mittlerweile die größte religiöse Minderheit im Land dar. Welche Macht damit ausgeübt werden kann, zeigte sich diese Woche in der Hauptstadt Kopenhagen. Als der Islamkritiker und Aktionskünstler Rasmus Paludan ein „Koran-Werf-Spiel“ veranstaltete, verwüsteten aufgebrachte Moslemsdaraufhin ein ganzes Stadtviertel.

Paludan ist seit langem für seine provokanten Aktionen im Zusammenhang mit dem Islam bekannt. Nun suchte sich der Künstler das Migrantenviertel Nørrebro in Kopenhagen für seine Aktion aus, um aufzuzeigen, wie gewaltbereit Moslems dort eigentlich sind. Und er sollte Recht behalten. Veranstaltet wurde von ihm und einem Mitarbeiter ein „Koran-Werf-Spiel“, bei dem der Koran hin und hergeworfen und auch zu Boden fallen gelassen wurde. Die Aktion musste unter Absperrung und massivem Polizeiaufgebot abgehalten werden.

Auf einem Video ist zu sehen, wie dennoch aufgebrachte Moslems die Absperrungen durchbrechen und auf Paludan zustürmen. Dieser flüchtet aus Angst um sein Leben. Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern.

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