Kommentar zu Behördliche Volkserziehung gegen „Haß im Netz“ von Widerstandsgewächs

Wer das kennt, kennt die Metamorphose des Rechtsstaates. Weil ich einer Person, die politische Falschbeschuldigung, Beleidigung und Hetze in der universitären Öffentlichkeit betrieb, ankündigte, dass sie mit Widerstand gemäß Artikel 20 Absatz 4 rechnen müsste, erhielt ich eine Strafe wegen Bedrohung! Wohlgemerkt, obwohl ich nachweisen konnte, mehrfach durch solche Handlungen geschädigt worden zu sein und dafür auch eine „sogenannte Ehrenpension erhalte, weil ich unter solchen Umständen zu Unrecht verurteilt wurde. Die Staatsanwaltschaft treibt es aber noch ein Stückchen weiter und klagt mich für absolut unrechtmäßige Übergriffe einer fehlhantelnten Polizei an! Politische und Straftaten allgemeiner Kriminalität, auch schwerste Eingriffe ins Persönlichkeitsrecht, werden weder verfolgt und schon gar nicht geahndet. Ich hasse den Staat nicht, aber ich bin jederzeit bereit, meine Freiheit, meine Gesundheit und mein Leben gegen einen Staat einzusetzen, der derartiges zulässt! Hass ist wirklich sinnlos, es ist eine Emotion, die planlos handeln lässt, insoweit ist die Fixierung von negativen Emotionen auf Konservative oder sich nicht dem Mainstream Unterwerfende ggf. auch Hassverbrechen.

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