Mit oder ohne „Pandemie“: Impfungen alle 3 (!) Monate in Vorbereitung – UPDATE v. 19:00 Uhr

In einer ganzen Reihe von Artikeln haben wir hier berichtet, dass es wohl das „Endziel“ der Pharmalobby und politischen Drahtzieher ist, in Zukunft die Bevölkerung alle drei Monate durchzuimpfen. Hierzu gibt es eine Reihe von Aussagen maßgeblicher Persönlichkeiten, wie bespielsweise den Chef von Biontech.
Nun könnte man „hoffen“, dass nach Abklingen der sogenannten „Pandemie“ auch diese Pläne auf Eis gelgt werden. Doch weit gefehlt: Denn das Abklingen oder gar Aussetzen wird man als Erfolg der Impfungen darstellen.

Es könnte ja in der Tat so sein, dass die Impfstoffe ein paar Monate den Ausbruch von Corona- oder Grippeerkrankungen unterbinden – allerdings um den Preis eines nicht mehr intakten Immunsystems. Das Resultat wäre dann, dass der Impfling, einem Junkie gleich, auf Dauer an der Nadel hängt. Sollte er das Impfen unterbrechen, hätte er schlechtere Karten als der natürlich Immuniserte – das könnte ja bereits jetzt schon der Fall sein, wie Studien aus Großbritannien belegen.

Nach relegmäßigem Impfen wäre dann wieder ein halbwegs normales Leben gesetzlich gestattet, die Ungeimpten wären dann allerdings weiter im Fokus der Impfbefürworter, denn für jede Grippewelle, oder eine noch so harmlose Mutation, würde man sie verantwortlich machen und die Folgen solcher Wellen, wie wir sie seit Bestehen der Menschheit kennen, würde man ihnen in die Schuhe schieben.

Und nun zu unserem UME-Faktencheck

> Beginnen wir mit Deutschland:

„Vergangene Woche wurde der Genesenenstatus bundesweit von sechs auf drei Monate verkürzt“ berichtet die WELT.

Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Genesener bereits drei Monate nach der Genesung zur Impfung antreten muß, will er nicht voll schikaniert weiterleben „dürfen“. Dass diese Maßnahme medizinisch nicht begründet ist, beweist der Umstand, dass die Regelung im Bundestag nicht gilt. Dort gilt der Genesenstatus nämlich sechs (!) Monate. Wir zitieren die WELT dazu:

„Trotz der Verkürzung des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate für die Bürger gilt im Bundestag teilweise weiter die alte Frist. Dies betreffe den Zugang zum Plenum und zu den Ausschüssen, sagte ein Sprecher am Dienstag. Geregelt werde dies durch die Allgemeinverfügung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD).“

Zur Auflockerung ein kleines Quiz dazu – was trifft zu:

a)  Trifft hier die lateinische Sentenz „Quod licet Iovi, non licet bovi“ („Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“) zu, oder
b)  die Viren meiden weitgehend den Bundestag. Aus der Sicht eines Virus duchaus vorstellbar, denn sich beispielsweise in einem Grünen Spinner einzunisten, kostet sicher viel Überwindung.
Fällt Ihnen, geschätzer Leser noch eine dritte Möglichkeit ein? Uns nicht.

> Jetzt weiter nach Österreich:

„Ab 1.2. wird der vorgeschriebene Mindestabstand zwischen zweiter und dritter Impfung von 120 Tagen auf 90 Tage reduziert“ berichtet krone.at.

Das bedeutet nichts anderes, dass man sich jetzt schon nach drei Monaten „boostern“ kann, was eben bis zum 1.2. nicht möglich war. Die entsprechenden Empehlung sich nach vier Monaten „aufzufrischen“ gibt es schon und lange wird es nicht dauern, dass „Expertinnen und Experten“ uns 90 Tage ans Herz legen.

Weiteres Boostern (vierte Impfung) verordnet:

Aber es kommt noch dicker. Dass auch die Gültigkeit des Impfpasses immer kürzer wird, steht ebenfalls im Artikel auf krone.at:

„Weil sich die medizinischen Empfehlungen geändert haben, ändert sich ab 1. Februar auch die Gültigkeit der Impfzertifikate im Grünen Pass. Mit 1. Februar 2022 ist das Impfzertifikat über die erste Impfserie (zwei Impfungen oder Genesung + eine Impfung) nur noch 180 Tage (also sechs Monate) gültig.“

Und das bedeutet nichts anderes, dass dann jemand trotz drei Impfungen nach 6 Monaten wieder als ungeimpft eingestuft wird und sich, nach geltender Rechtslage in Österreich, dann den vierten Stich holen muß.

Es bleibt abzuwarten, ob zu den jetzt Ungeimpften sich dann die dreifach Geimpften als Personen dazugesellen werden. die da nicht mehr mitmachen wollen. Denn spätestens jetzt sollte den Belogenen und Betrogenen die Augen aufgehen.

+++ UPDATE 19:00 Uhr +++

550.000 Impfzertifikate ab 1. Februar ungültig

Da, wie oben beschrieben, die Gültigkeit der Impfung nach dem 2. Stich von neun auf sechs Monate verkürzt wurde, wird das nun für 490.000 Personen tragend. 60.000 Impfzertifikate zusätzlich würden nach der alten Regelung sowieso ablaufen, hieß es aus dem Gesundheitsministerium. Somit sind 550.000 Menschen betroffen.

Wichtig! Diese Betrogenen gelten dann als wieder als ungeimpft, was auch bedeutet, dass sie im Falle eines Krankheitsverlaufes als Ungeimpfte in die Statistik einfließen.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.
Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.




Leserbriefe

Nachrichten, Kommentare, Leserbriefe - News im Minutentakt.