Nehammers „Blendmanöver“ geht nach hinten los

In Österreichs Online-Foren geht heute ein Satz „viral“, der den Sachverhalt wohl auf den Punkt bringt: „Verarschen können wir uns selber“.

Derb aber wahr, angesichts der Ankündigung von Kanzler Nehammer, den Lockdown für die Ungeimpften per Montag für beendet zu erklären.

Was dabei eigentlich nicht erstaunt, die 2G Regel im Handel und Gastronomie bleibt weiter aufrecht. Getreu dem „Chaosmuster“ in der Corona-Politik der Regierung.

Impffreie weiter ausgesperrt

Trotz Hunderttausender auf Österreichs Straßen, die sich offen gegen die Politik und die Maßnahmen der Regierung äußern, glaubt man von Seiten „Nehammers Chaos-Truppe“ noch immer, die Bevölkerung für dumm verkaufen zu können.

De facto ändert sich für Impffreie in diesem Lande nichts.

Sie werden weiterhin von Gastronomie, Handel Touristik und körpernahen Dienstleistern ausgeschlossen bleiben.

Dabei geht es, nur um dies in Erinnerung zu rufen, um gesunde, jedoch ungeimpfte Menschen.

Der NÖ FPÖ Klubobmann und Landtagsabgeordnete Udo Landbauer meinet dazu, „der Lockdown für gesunde, ungeimpfte Menschen ende nur auf dem Papier, die gesundheitspolitische Sicherungshaft gehe weiter“.

Druck wird größer, Chaos regiert in Nehammer-Riege

 Erst gestern war von Seiten des Gesundheitsministers zu hören, dass kein Ende des Lockdown für Ungeimpfte in Sicht sei, da dieser ja als epidemiologisch sinnvoll zu erachten sei.

Da sich allerdings das „Inzidenzen-Konstrukt“ seit gestern nicht geändert hat, die. Mit Vorsicht zu genießenden, gemeldeten Zahlen sogar gestiegen sind, erhebt sich nun die Frage nach dem Sinneswandel Mücksteins.

Oder war es ganz einfach wieder ein Vorpreschen des militärisch geschulten Kanzlers, der seine Truppe nun völlig verwirrt zurückgelassen hat um „General Mückstein“ dem Sperrfeuer des Volkes aus zu setzen.

Hier lässt die Kampftaktik der Regierung eher auf unkontrolliertes „Rückzugsgefecht“, denn auf planmäßigen „Vormarsch“ schließen.

Ende der 2G Regel dringend angebracht

Auch von Seiten der FPÖ und deren NÖ Klubobmannes Landbauer wird nun vehement ein Ende der 2G „Schikanen“ gefordert.  „2G schadet den Menschen und den heimischen Betrieben.

Bis heute kann die Regierung keine Evidenz für die Wirksamkeit dieser Maßnahme vorlegen“, betont Landbauer. Ebenso fordert man das Ende der Sperrstundenregelung. „Auch hier kann uns kein Regierungspolitiker die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme erklären. Die Menschen weichen eben in den privaten Bereich aus, während die krisengebeutelten Wirte nicht mehr wissen, wie sie ihren Betrieb aufrechterhalten sollen.

Wer Zeichen zu deuten weiß wird sich so Manches aus dieser chaotischen Vorgehensweise der Regierung, im „Angesicht der Massen“ im Widerstand, zusammen reimen können, oder wollen.

In jedem Fall die Tage einer derart dilettantisch agierenden Regierungsmannschaft können nur und müssen auch, gezählt sein.


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