Baerbock, Habeck und Rest vom Bundesvorstand der Grünen im Fokus der Staatsanwaltschaft

Dem Bundesvorstand der Grünen steht Ärger mit der Berliner Staatsanwaltschaft ins Haus. Baerbock, Habeck und ihre Mitstreiter haben sich im Bundestagswahlkampf 2021 selbst einen finanziellen Griff in die Geldkasse der Partei erlaubt: sie genehmigten sich selbst einen Corona-Bonus und zahlten den sich auch selbst aus.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit einigen Tagen gegen Baerbock, Habeck sowie den anderen Vostandsmitgliedern Michael Kellner, Jamila Schaefer, Ricarda Lang und Marc Urbatsch. Urbatsch und Lang wollen bei den Ende des Monats stattfindenden Wahlen zum Bundesvorstand wieder kandidieren. Baerbock und Habeck haben andere Aufgaben, blamieren sich da aber ebenso wie beim Griff in die Parteikasse.
Bis auf Marc Urbatsch sind die anderen Vorstandsmitglieder auch – vom Steuerzahler voll alimentierte – Bundestagsabgeordnete. Das heißt, sie streichen jeden Monat über 10.000 Euro alleine an Aufwandsentschädigung (sogenannte »Diät«) ein. Hinzu kommen finanzielle Zuwendungen für eigene Mitarbeiter, ein Wahlkampfbüro und dessen Büroausstattung sowie einige »kleinere Vergünstigungen«, wie zum Beispiel eine BahnCard 100 1. Klasse oder die Verfügung über die Fahrbereitschaft des Bundestags.
In Summe kommt da ein ordentlicher Batzen zusammen, den Baerbock, Habeck und ihre Kollegen jeden Monat vom Steuerzahler abzocken. Sich dann selbst noch den Griff in die Parteikasse zu genehmigen, um noch einmal 1.500 Euro einzukassieren, ist einfach nur noch erbärmlich. Aber manch einer kann den Hals einfach nicht voll genug kriegen.

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