»Wir leben in einer bizarren Welt«

Ein Papier, das sie auf der Grundlage ihrer Analyse mitverfasste, wurde von der Fachzeitschrift Elsevier unter Umständen zurückgezogen, die bei ihren Kollegen die Augenbrauen hochzogen. Das Blatt lehnte es ab, sich zu der Angelegenheit zu äußern. Dabei hatte sie nichts anderes gemacht, als das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), eine Datenbank mit Berichten über Gesundheitsprobleme, die nach einer Impfung aufgetreten sind und möglicherweise dadurch verursacht wurden oder nicht, zu durchsuchen und ihre Ergebnisse zu notieren und veröffentlichen.
VAERS gibt es seit 1990, um ein Frühwarnsignal zu geben, dass es ein Problem mit einem Impfstoff geben könnte. Jeder kann die Berichte einreichen, die dann auf Dubletten geprüft werden. Sie werden weitgehend von medizinischem Personal auf der Grundlage früherer Forschungen eingereicht. Normalerweise wären es rund 40.000 Meldungen pro Jahr, darunter mehrere hundert Todesfälle.
Aber mit der Einführung der COVID-19-Impfstoffe gingen die VAERS-Berichte durch die Decke. Bis einschließlich des 7. Januar gab es über eine Million Berichte, darunter mehr als 21.000 Todesfälle. Weitere bemerkenswerte Probleme sind über 11.000 Herzinfarkte, fast 13.000 Fälle von Bell-Lähmung und über 25.000 Fälle von Myokarditis oder Perikarditis.
Rose fand die Daten alarmierend, nur um festzustellen, dass die Behörden und sogar einige Experten sie im Allgemeinen ablehnten. »Offensichtlich gibt es (…unter diesen Behörden und Experten…) keine Sorge um Menschen, die unter unerwünschten Ereignissen leiden«, sagte sie. Heute ist Rose keine leidenschaftslose Beobachterin mehr. Die Lektüre unzähliger VAERS-Berichte gab ihr einen Einblick in die Nöte derer, die glauben, dass sie durch die Impfstoffe geschädigt wurden. »Ich spreche für all diese Menschen«, sagt sie.

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