Kommentar zu Rettet Lauterbach vor sich selbst und uns alle durch Entlassung von Michael Palusch

Meine laienhafte Interpretation dieses hervorragenden und schlüssigen Textes, der Druck in des Autors Kessel muß gewaltig sein, ist die, dass Karl Lauterbach offensichtlich geisteskrank ist. Andeutungen in diese Richtung hatte seine Ex-Frau ja schon vor Jahren gemacht, was aber immer als Rosenkrieg abgetan wurde. Mein Eindruck ist ähnlich, Lauterbach scheint, falls er nicht ein ausgezeichneter Schauspieler sein sollte, gefangen zu sein in einem Angst- und Panikszenario. Dieses gepaart mit seinem übermächtigen Geltungsbedürfniss und dem unbändigen Drang in die Öffentlichkeit, lässt ihn zum messianische Eiferer, zum selbsternannten „Retter“ mutieren. Neben den wirren Äußerungen sind Lauterbachs Gestik und Mimik für mich ein Zeichen, dass es um seinen seelig-geistigen Zustand nicht zum Besten bestellt sein kann. Das sind nur meine persönlichen Eindrücke, das ist keine Diagnose und keine Behauptung. Aber um Menschen mit diesen Auffälligkeiten würde ich im Privatleben eine großen Bogen machen oder, sofern es sich um enge Familienmitglieder handelte, versuchen, diesen auf den Grund zu gehen und mich ggf. um professionelle Hilfe bemühen.

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